Feuerabend mit Beleuchtung 2019

Dieses Jahr fand am 14.09.2019, diesmal bereits ab 18:30 Uhr im Bönkerschen Steinbruch die dritte Auflage des Feuerabends statt. Das Wetter spielte seht gut mit: Die Tage vorher gab es Regen gegen den viel zu trockenen Sommer, an diesem Wochende schönes spätsommerliches Wetter. Mit einem dicken Pullover abends ließ es sich gut um das wärmende Feuer aushalten, diesmal zwei Feuerstätten nebeneinander. Der Kulturverein hatte Mundorgeln besorgt und von diesen einige an die Gäste verschenkt. Mit den Texten konnten die Gäste die Lieder bestens mitsingen. Begleitet wurden sie von Alexander Heim mit seiner Gitarre und Stimme, so wie bereits in den beiden Vorjahren. Mitgebrachte Instrumente gab es leider wenig, außer einem Gast mit einer weiteren Gitarre.

Familie Schäfer bot wie in den Vorjahren Würstchen und Getränke an, diesmal auch sehr schmackhafte warme Frikadellen.

Presseberichte

Poetry Slam – auch wieder 2019

Erneut gab es einen Poetry Slam an der PAB-Gesamtschule in Borgholzhausen – unterstützt vom Haller Kreisblatt und dem Kulturverein Borgholzhausen. Eine Woche zuvor gab es eine entsprechende Veranstaltung am Standort Werther.

Termin war Freitag, der 15. März 2019, PAB-Gesamtschule Osningstr. 14, Borgholzhausen
Eintritt 2 € (Schüler), 3 € (Erwachsene) an der Abendkasse (Einlass schon eine halbe Stunde zuvor).

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Autorenlesung – Christiane Antons – “Yasemins Kiosk”

Am Donnerstag, dem 28.02.2019 um 19:30 Uhr fand im Kultur- und Heimatmuseum in Borgholzhausen eine Autorenlesung mit Christiane Antons statt.

Christiane Antons (Foto: Jeanette Mielke)

Sie stellte ihr im letzten Jahr im grafit Verlag erschienene Buch “Yasemins Kiosk – Zwei Kaffee und eine Leiche” vor.

Christiane Antons stellt im Borgholzhausener Museum ihren Kriminalroman vor

Zu ihrem Buch sagt sie:

” Mein Debüt Yasemins Kiosk – Zwei Kaffee und eine Leiche ist seit dem Frühling im Buchhandel erhältlich. Schauplatz des Krimis ist Bielefeld, die ostwestfälische Stadt am Teutoburger Wald. Im Zentrum des Buches stehen drei Frauen, die gemeinsam privat in einem Fall ermitteln. “


Will man mehr wissen, geht man auf ihre Hompage (bitte anklicken) und kommt anschließend zu der Veranstaltung in das Kultur- und Heimatmuseum in Borgholzhausen, Freistraße 25 (Eintritt 6 €). Dort kann man sie persönlich kennenlernen und erleben.

Den Weg in das Museum hatte eine kleine Runde von interessierten Menschen gefunden. In einer sehr schönen Atmosphäre las Christiane Antons aus ihrem Buch vor. Man lernte die an der Geschichte beteiligten drei Frauen kennen, erfuhr von dem Mord, sogar über denjenigen, der die Leiche in der Nähe des Kiosks entsorgte und über die Todesursache möglicherweise eine falsche Fährte legte. Man wurde also soweit in die Geschichte hineingeführt, dass man mit Spannung den Fortgang wissen mochte. Dazu musste man sich aber das Buch kaufen und Zuhause in einer ruhigen Ecke sich auf den Fortgang im Buch konzentrieren.

Presseberichte:

Rüdiger Paulsen liest PIXI-Bücher

Es ist eine Lesung für Kinder, es sind Geschichten aus der PIXI-Kiste.

Kommt mit euren Geschwistern und Eltern am Freitag, dem 14.12.2018 um 16 Uhr in das Museum in Borgholzhausen, Freistraße 5. Der Eintritt beträgt für Kinder 2 € und für Erwachsene 3 € (nicht 5 € wie in dem Zeitungsartikel steht)

Rüdiger Paulsen lebt im Nachbarort Werther und schreibt seit 2011 Pixi Bücher, die im Carlsen Verlag in Hamburg erscheinen. Seine Frau Cordula Paulsen unterstützt ihn: Sie “hält mit kritischen Bemerkungen nicht hinterm Berg und liefert oft tolle Ideen!” Es sind schon eine Menge Bücher erschienen, zum Beispiel:

  • Freche Frieda Hütchenblau
  • Prinzessin Isabel und der Talerputzer
  • Frau Käseklaus Weihnachtsbaum
  • Räuberweihnacht
  • Apfelwürmchens Weihnacht

Wenn ihr mehr über ihn erfahren wollt, geht auf seine Web-Seite im Internet: Rüdiger Paulsen (bitte anklicken))

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“Märchenhaft verzwergt” – Martin Lüker und Susanne Sommer

Am Freitag, dem 28.9.2018 gab es zur Semmestereröffnung der VHS-Ravensberg in Kooperation mit dem Kutlurverein eine unterhaltsame Veranstaltung mit Martin Lüker und Susanne Sommer:

“Märchenhaft verzwergt”

Die VHS sagt dazu in ihrem Programmheft:

“Immer diese Märchen. Warum eigentlich? Weil wir sie lieben und brauchen sowie Musik und Gesang. Susanne Sommer, Mezzosopran und Martin Lüker am Klavier wissen Bescheid. Das Duo möchte in die Märchenwelt eintauchen. Der Tauchgang hält aber Strömungen parat, wonach beide Musiker an unterschiedlichen Stränden der Interpretation angelangen. Sommer und Lüker wollen über Märchen erzählen und singen, sich streiten über den Inhalt und dessen Bedeutung. Die Sängerin Susanne Sommer war in ihrem vorherigen Leben als Dornröschen tätig, wobei Lüker als 8. Zwerg lebte. Ein Dornröschen verdient nicht mehr so besonders vor allem dann, wenn der Prinz eine neue Lebensgefährtin hat. Was also tun? Man singt über Märchen, oder das, was man dafür hält. Gut, wenn man einen arbeitslosen Zwerg als Klavierbegleiter mitbringt, der zwar knurrig ist und erst auf Linie gebracht werden will, aber auf Grund der zu erwartenden Gage mitziehen muss. Dem Duo stellen sich folgende Fragen: Warum stechen sich Prinzessinnen ständig? Warum sind Zwerge besondere Wesen, die Königinnen betören und verstören? War der Jäger aus Kurpfalz auch Rotkäppchens Jäger? Außerdem, was hat George Gershwin mit den Gebrüdern Grimm zu tun oder Kurt Weill mit Aschenputtel? All das bleibt “märchenhaft verzwergt”. Freuen Sie sich auf einen Prinzessinnensoundcheck voll märchenhafter Musik, wo keine Äpfel stechen können und keine Erbse vergiftet ist, aber der Saft süß und bekömmlich bleibt. Wenn das man nicht ein Märchen ist?”

Einige Fotos zu dem Abend von Job Schräder:

Presseberichte:

Feuerabend mit Beleuchtung

Nach einer gelungenen Premiere im letzten Jahr hatten wir am 31.08.2018 um 19 Uhr wieder zum “Feuerabend mit Beleuchtung” in den Bönkerschen Steinbruch eingeladen:

 

Sitzen am Lagerfeuer, Schaefers versorgen uns mit Bratwurst und Getränken und Alexander Heim unterstützt uns bei “Gesang und Klang – selbst gemacht”!

Auch dieses Mal ist das Konzept aufgegangen. Angefangen beim Wetter: Zwei Nächte zuvor hatte heftiger Regen dafür gesorgt, dass der Wald wieder aus seiner Trockenstarre erwacht ist und wir ohne Angst in der großen Feuerschale das Lagerfeuer anzünden konnten. Mit einer dicken Jacke konnte man es bei trockenem Wetter gut aushalten. Es waren genug Menschen versammelt mit Liederwünschen, eigener Gitarre oder Mundharmonika. Es wurde mitgesungen, egal ob man den Text kannte oder nicht. Alexander Heim sorgte mit musikalische Begleitung und Liedvorträgen für das Gelingen des Abends – an ihn dafür vielen Dank. Er konnte sich aber auch Mal ausruhen, dann sorgten andere für musikalische Untermalung und Liedbeiträge. Familie Schaefer kümmerte sich mit Getränken, Bratwürsten und Käsespießen um das leibliche Wohl. Die Atmosphäre des Steinbruchs mit der Beleuchtung der Felswände führten zu einem abgerundeten Gesamtbild.

Einige Bilder zum Abend (Fotos: Ulf Richter)

Presseberichte:

Museumseröffnung nach der Winterpause 2018

Am Sonntag, dem 8.4.2018 eröffnet wieder das Kultur- und Heimathaus Borgholzhausen, Freistraße 25.

Ab 15 Uhr gibt es neben Kaffee und Kuchen eine Fotoausstellung über den Kartoffelmarkt. Joseph Schräder, Stellvertretender Vorsitzender des Kulturvereins, zeigt Fotos aus mehreren Jahren.

Wir hoffen auf einen freundlichen und warmen Frühlingstag und, dass Sie Zeit haben, mit uns und anderen Freunden des Museums einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Das Wetter hat bestens mitgespielt. Zahlreiche Besucher haben sich in der Diele des Museums zu Kaffee und Kartoffelkuchen, einer Fotoausstellung zum Borgholzhausener Kartoffelmarkt und einem Poetry-Slam-Beitrag zur Kartoffel eingefunden. Es dreht sich alles um die Kartoffel, im Frühling, kleine Zeitverschiebung, macht nichts. Ansonsten passt alles zusammen. Job Schräder erzählt von dem Weg der Kartoffel aus Amerika nach Europa, wie sie sich erst langsam auf unserem Kontinent durchsetzen konnte. Er stellt seine Fotoausstellung über den Borholzhausener Kartoffelmarkt vor, der dieses Jahr sein 30tes Jubiläum feiern wird. Poetry Slamer Arnulf Heine aus Detmold lässt sich über seinen Kampf gegen die Kartoffel aus, die ihm in den unterschiedlichsten Varianten begegnet.

Fotoausstellung von Joseph Schräder:

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Poetry Slam – Wortkünstler im Wettstreit

Am 9.3.2018 fand um 19:30 Uhr in der Aula der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Borgholzhausen, Osningstraße 14, wieder ein Poetry Slam statt, das 4. Jahr in Folge.  Der Wettkampf wurde wie zuvor von Marc-Oliver Schuster vorbereitet und moderiert. Zuvor gab es dieses Jahr das erste Mal auch eine Austragung des Wettstreites am Standort Werther. Zwei der Teilnehmer aus Werther traten hier in Borgholzhausen auf. Die Veranstaltung in Borgholzhausen war wieder gut besucht. Es wurden 18 Teilnehmer in drei Gruppen bewertet (Klasen 5-7., 8 -10 und 11 bis 13). Die Themen der Vortragenden waren weit gestreut, vom Schulalltag, Erfahrungen mit der Busfahrt, Minderwertigkeitsgefühlen, Persönlichkeitsspaltungen bis hin zu Betrachtungen über die Zeit oder den sinnvollen Genuss eines Kekses.

“Ein Dichterwettstreit oder auch Poetry Slam ist ein Wettbewerb
bei dem in diesem Fall die Schüler der
Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule ihre selbst
verfassten Texte vortragen. Das Publikum bestimmt
den/die Gewinner/in des Abends.”

Nach einem unterhaltsamen Abend: Die Poetry Slamer und alle Beteiligten (Foto: Ulf Richter)

Der Kreissparkasse Halle und der Kulturverein Borgholzhausen unterstützten erneut die Veranstaltung.

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Autorenlesung “Capitán Vadell und die Stasi” Kriminalroman von Dr. Günther Fischer

Am Freitag, dem 27.10.2017 fand im Museum in Borgholzhausen, Freistraße 25, eine Autorenlesung statt:

Dr. Günther Fischer stellte seinen Kriminalroman “Capitán Vadell und die Stasi” vor.

Günther Fischer                                     Foto: © 2017 Gisela Fischer

Dr. Günther Fischer (Jahrgang 1951) ist promovierter Medienwissenschaftler und hat viele Jahre als Fernsehjournalist für ARD und ZDF gearbeitet. 1997 machte er sich selbständig und produzierte Industriefilme und Medien für den internationalen Markt. Später entdeckte er für sich auch das Buch als ein geeignetes Ausdrucksmittel und begann zuerst mit Kurzgeschichten.
Zur Zeit arbeitet er an einer Krimireihe um den malorquinischen Ermittler Capitán Vadell. Mallorco ist ihm durch viele Besuche seit den 60er Jahren vertraut. Er hat dort auch persönliche Kontakte, die ihm Einblicke in malorquinische Polizeiarbeit ermöglichen. Andererseits hat er in Berlin-Hohenschönhausen einen Zeitzeugen kennengelernt, der als Stasi-Sträfling Haft und Folter ertragen musste, und darüber hinaus Experimente mit Psychopharmaka erleiden musste. Beide Seiten, auf detailierte Recherche aufbauend, bringt er in seinem Roman zusammen. Er schreibt zum Buch:

“Capitán Pedro Vadell war in Madrid Verbindungsbeamter zum BKA, hat gegen das organisierte Verbrechen ermittelt und ist froh, wieder in seiner ruhigen mallorquinischen Heimat zu sein. Er arbeitet bei der Mordkommission der Guardia Civil in Palma. Aber von Ruhe keine Spur:
Denn mit dem Tourismus kamen nicht nur harmlose Besucher auf die ehemalige »Insel der Stille«.

Der Besuch seiner Freunde, die mit ihm Mallorca kennenlernen wollen, verheißt ein paar entspannte Tage. Aber der Unfall eines deutschen Urlaubers aus Porto Cristo macht seinem eigenen Kurzurlaub ein jähes Ende.

Stattdessen sieht er sich mit bisher für ihn unbekannten Machenschaften der Stasi konfrontiert. Die Stasi? Jahre nach der Wende? Auf Mallorca?
Ein aufwendig recherchierter und anspruchsvoll geschriebener Thriller, der Politik, jüngste deutsche Geschichte, menschliche Schicksale und den klassischen Kriminalroman auf eine Weise verbindet und schildert, die die Leser nicht mehr loslässt. Die Geschichte beruht auf Tatsachen.”

Ablauf der Lesung:

  • Kurzer Powerpointvortrag über die Stasi.
  • Lesung Teil eins.
  • Pause
  • Kurzer Film: Lernen Sie die Orte der Handlung und den »echten Capitán Vadell« kennen.
  • Lesung Teil zwei.
  • Fragerunde mit dem Autor, Kauf- und Signierrunde.

Buchbestellung möglich über den Link: Buchbestellung Fischer

(Bilder: Ulf Richter)

Beginn war 19 Uhr, Eintritt 3 € (an der Abendkasse).

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Feuerabend im Steinbruch

Am Freitag, dem 1.9.2017 kommt ab 19 Uhr in den Steinbruch! Fiddi (Elfriede Schildmann)s großartige Idee: Wir treffen uns, sitzen am Feuer, wer kann und mag, musiziert. Wir schauen in die Flammen und freuen uns an der Illumination der Felswände, philosophieren vor uns hin und genießen das Leben … (Würstchen und Getränk dabei).

Diesem Aufruf kamen mehr als 60 Menschen nach. Das Wetter spielte mit. Nach dem Regen am Nachmittag war alles wieder trocken. Die Temperaturen passten durchaus. Wem es nicht warm genug war, konnte näher an das Feuer rücken, das in einer großen Feuerschale genug Wärme abgab.

Familie Schäfer sorgte für Getränke und Essen, alle waren also bestens versorgt.

Feuer, Gespräche und Musik brachten die Menschen einander näher. Einige hatten ihre Musikinstrumente, sogar eine ganze Truhe mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten mitgebracht, in der Mundorgel fand man Lieder zum gemeinsamen Singen. Alexander Heim trug mit seiner Gitarre und seinem Gesang sehr zum Gelingen des Abends bei. Er konnte viele Liederwünsche erfüllen und unterstützte andere bei dem Vortrag ihrer Lieder. Etwas später kam Medo Al Tewini und spielte einige Solostücke auf seiner Laute aus seiner syrischen Heimat. Allmählich wurde es dunkel und der Schein des Feuer zusammen mit der Beleuchtung am Felshang tauchte den Steinbruch in einen stimmungsvollen Gesamtklang.

Ein gelungener Abend. Dank an Elfriede Schildmann mit ihrer Idee und alle, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

Leider keine Fotos zur Veranstaltung!

Hier noch ein musikalischer Beitrag zu fortgeschrittener Stunde:

 

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