Kulturtipps 6

Der Kunstverein Kreis Gütersloh zeigt in der Ausstellung “derzeit” sechs Künstler aus dem Kreis

Esther Burger – Installation
Barbara Davis – Malerei
Susanne Kinski – Collage/Malerei
Gottfried Müller – Malerei, Objekte
Job Schräder – Malerei, Skulptur
Karin Welke – Malerei

Mit Job Schräder und Susanne Kinski sind an der Ausstellung dieses Jahr auch zwei Künstler aus Borgholzhausen beteiligt. Job Schräders Bilder sind gegenstandslos – konstruktiv, die von Susanne Kinski zeigen abstrahierte Landschaften.

Die Ausstellung läuft bereits seit dem 30.08. und kann bis zum 4.10.2020 besucht werden.

Kunstverein Kreis Gütersloh e. V.
Am Alten Kirchplatz 2
33330 Gütersloh
Öffnungszeiten:
Donnerstags und Freitag von 15 bis 19 Uhr
Samstag und Sonntag von 12 bis 19 Uhr
Hygienevorschriften wie Mundschutz und Abstand bitte beachten!

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Rita Riedel – Um’s Eck

Am 20. September um 11:15 Uhr hat der Kulturverein in der Rathausgalerie in Borgholzhausen nach längerer Ausstellungspause die Ausstellung “Um’s Eck” mit Arbeiten von Rita Riedel eröffnet. Wegen der Coronapandemie mussten die Gäste im Vorfeld sich telefonisch anmelden. Ein kleiner Kreis von Menschen hat das auch getan, viele scheuen offensichtlich noch solche Veranstaltungen.

Dennoch war es eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Werken. Lilian Wohnhas vom Museum Peter August Böckstiegel in Werther führte in das Werk ein.

Es wird demnächst hier noch eine kleine Bildershow zu dieser Veranstaltung eingefügt.

Vorderseite der Einladung ( “In der Senne” 60 x 125 cm, 2012)

Rita Riedel schreibt auf ihrer Einladungskarte:

Durch das experimentelle Arbeiten mit Farbe,
bevorzugt Acryl auf Leinwand,
gelingt es mir auf meinen Bildern,
das Gesehene in freie Formen aufzulösen.

Es geht mir dabei nicht um die Wiedergabe von Realitäten.
Vielmehr lasse ich mich von Stimmungen, Materialien und
Farben anregen und schaffe daraus eine subjektiv veränderte
Gegenständlichkeit.

Eine reduzierte Farbpalette charakterisiert die oft jahreszeitlich
geprägten Ansichten oder arbeitet die Kraft der Farben in
starken Kontrasten heraus.

Leider gibt es keine allgemeine Einladung zur Vernissage, da die Besucherzahl auf maximal 20 Personen begrenzt ist. Um an der Eröffnung teilnehmen zu können, bitte Astrid Schütze unter der Telefonnummer 05425 – 932 588 anrufen. Wenn sie nicht abnimmt, bitte auf den Anrufbeantworter sprechen und eine Telefonnummer für den Rückruf hinterlassen. Astrid Schütze meldet sich dann zurück.

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Poetischer Waldspaziergang mit Stephan Schäfer

Der Kulturverein, Stiftung Burg Ravensberg und Stepan Schäfer wagen zusammen nach langer Pause eine Veranstaltung

Nach einer langen Pause von etwa 5 Monaten hat der Kulturverein Borgholzhausen wieder eine Veranstaltung durchgeführt, erstmalig zusammen mit der Stiftung Burg Ravensberg. Die Idee zu einer Lesung kam von Stephan Schäfer, der das “Kölner Künstler-Sekreteriat” unterhält und eine Vorliebe für historische und zeitgenössische Reisebeschreibungen verschiedenster Autoren hat. (siehe seine Hompage lesen-ist-reisen.de). Des weiteren war noch Ina Bormann vom Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe eingeladen, die das derzeitige Waldsterben zu ihrem Hauptthema machte.

Da unser Kultur- und Heimatmuseum zwar sehr passend für Lesungen ist, aber wegen der durch die Coronapandemie einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen nicht in Frage kommt, entsand die Idee, dies im Freien bei einer Wanderung zur Burg Ravensberg durchzuführen.

Die Wanderung

Den Barenbergweg entlang (Foto: ULf Richter)

Am Sonntag, dem 13.09.2020 trafen sich insgesamt etwa 20 Personen am frühen Nachmittag bei herrlichem Wetter zu einem Waldspaziergang auf dem Parkplatz Unter der Burg. Der Weg führte über den Barenbergweg in den Wald bis zur Clever Schlucht. Von dort ging es auf den Hermansweg weiter. Man umrundete linksliegend die Burg Ravensberg, um vom Westen auf das Burggelände zu gelangen.

Auf dem Weg gab es mehrere Stopps. Zum Einen trug Stephan Schäfer Texte von namhaften Schriftstellern aus dem 19. und 1. Hälfte 20. Jahrhundert vor, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Wald beschäftigen.

  • Heinrich Heine: “Harzreise”, 1824
  • Hans Christian Andersen: Reisebeschreibungen, daraus: “Serbiens Dryaden”, 1847
  • Adalbert Stifter: “Aus dem bairischen Walde”, 1867
  • Marcel Proust: “Tage der Freuden”, 1926
  • Alfred Polga: “Das Reh”, 1927
  • Robert Walser: “Der Waldbrand” und “Der Wald” 1907
  • Rober Musil: “Wer hat dich du schöner Wald”, 1936
  • Kurt Tucholski: Alte Bäume, 1930

Zum Anderen ließ sich Ina Bormann ausführlich über die Situation des Waldes aus: Drei ineindergreifende Vorgänge gefährden die Existenz des Waldes, so wie wir ihn bisher kennen:

  • Stürme im März 2019, dem viele Bäume zum Opfer fielen
  • Hitze und Trockenheit vor allem in den Sommern 2018 und 2019
  • massenhafter Befall der Fichten mit dem Borkenkäfer.

Nicht nur die Fichten, die sich nicht gegen den Borkenkäfer mit Harzbildung wehren können, auch andere Bäume wie Buchen leiden unter dem fehlenden Wasser im Boden. Auf unserem Weg sahen wir im Wald ganze Flächen mit abgestorbenen Fichten. Aber auch das gibt es noch: Am nördlichen Abhang von der Burg liefen wir durch ein Waldgebiet, das durch seine pflanzliche Vielfalt hervorsticht. Hier scheint die Natur noch in Ordnung zu sein.

Die Burg

Die Freilichtbühne vom Burgturm aus (Foto: Ulf Richter)

An der Burg angekommen, trug Stephan Schäfer seine letzten Texte im Freilichttheater vor. Abschließend bedankte sich Astrid Schütze bei Stephan Schäfer, bei Ina Bormann und Jürgen Upmeyer von der Stiftung Burg Ravensberg für den gelungen Nachmittag. Anschließend führte Armin Bauer, ebenfalls von der Burgstiftung, kurz in die Geschichte der Burg bis zur Enstehung der Stiftung ein und ermöglichte eine Besichtigung des Turms. Wer Lust hatte konnte anschließend im Restaurant Kaffee und Kuchen genießen.

Veranstaltung in Bildern (Fotos: Ulf Richter)

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Kulturtipps 5

NRW-Skulptur

Durch das Haller Kreisblatt bin ich vor einiger Zeit auf das Internet-Portal NRW-Skulptur gestoßen. Dort werden Skulpturen im Öffentlichen Raum gezeigt. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh hat dieses Projekt ins Leben gerufen. Es

“stellt eine jurierte Auswahl herausragender Kunst im öffentlichen Raum in NRW aus der Zeit nach 1945 vor, die für jeden rund um die Uhr frei zugänglich ist”
(siehe ÜBER UNS auf der Website).

In Zeiten von Covid-19 ist das Betrachten von Kunst im Freien unbeschwerter als der Besuch manch eines Museums. Also kommt dieses Projekt auch deswegen zur rechten Zeit. Bitte besucht dennoch auch die Museen, denn sie können ohne Besucher nicht existieren!

Man muss etwas auf den Seiten von NRW-Skulptur hin- und herspringen, um mit der Zeit die Vielfalt der Möglichkeiten zu erkennen. Den Punkt “Routen” finde ich besonders interessant: Man sucht sich eine Stadt oder Gegend aus. In der oberen Hälfte der Seite bekommt man die Objekte gezeigt und darunter einen Lageplan, der einem den Weg von einem zum anderen Objekt vorschlägt. Damit lässt sich auf entspannte und ansprechende Weise ein Nachmittag mit Kunst im Freien verbringen.

Will man zu der ausgewählten Tour über das Kunstwerk und den Künstler mehr erfahren, muss man eine zweite Seite öffnen und “Skulpturen” anklicken. Über die Auswahl “Künstler” und die Eingabe dessen Namen findet man die Skulptur (und andere des Künstlers). Über dsen I-Button bekommt man detaillierte Informationen.

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Kulturtipps 4

Einladung zur Ausstellung im Kunstverein Bielefeld Grip On Reality

CABRIO.DIGITAL


Grip on Reality


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe CABRIO des Kunstvereins Bielefeld präsentiere ich im Innenhof des Kunstvereins (Welle 61, 33602 Bielefeld) eine Installation aus 7 Bildern und Sand.

Ein zentrales Element der Ausstellung, eine Klangkomposition, wird hörbar durch Ihr mitgebrachtes Smartphone. Sie finden ab 09.07.2020 eine Sounddatei auf

www.cabrio.digital 

Sie können sie herunterladen oder vor Ort streamen. Für das optimale Erlebnis von Klang und Installation sind mitgebrachte Kopfhörer/Ohrhörer empfehlenswert. 

Die Ausstellung ist vom
09.07. – 17.07.2020
von 09:00 – 18:00 Uhr geöffnet. 

Der Eintritt ist frei.

Unbekannt.jpg

Job Schräder – Landschaften

Ausstellung Job Schräder im Rathaus!

“Natürlich mussten wir alle geplanten Ausstellungen in der Rathausgalerie vorläufig verschieben. Den Künstlern soll ja zur Eröffnung die Ausstellungsfeier ermöglicht und Ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um den Mitarbeitern und Besuchern des Rathauses aber auch in dieser Zeit wieder eine inspirierende und angenehme Atmosphäre zu schaffen, hat Job Schräder eine wunderbare Auswahl seiner Landschaftsmalereien zur Verfügung gestellt.”

Astrid Schütze zu einer Ausstellung außerhalb der normalen Gepflogenheiten

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Kulturtipps 3

Für die heutige Kulturtipp-Mail schreibt Manfred:

ich möchte gern zwei Lesevorschläge in die Runde geben:

Wenn mir nach den täglichen Coronatiefschlägen noch Elan verblieben ist, mich mit einem Thema zu befassen, dass uns perspektivisch viel mehr in Atem halten wird als die derzeitige Pandemie, nämlich die von uns mitbestimmte nachhaltige Schädigung unseres Lebensraumes, dann empfehle ich das Buch „Wir sind das Klima – Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können.“ von Jonathan Safran Foer. Das macht Hoffnung, dass noch nicht alles verloren ist, wenn jeder mitmacht und sein Handeln hinterfragt. Dirk Roßmann, den ich auch für sein Engagement in der Stiftung Weltbevölkerung achte, hat rund 25.000 Exemplare dieses Buches verschenkt, weil er wohl vom Inhalt überzeugt ist. Ich habe mein Exemplar jedoch käuflich erworben und kann das jedem empfehlen. Auszug aus Wikipedia:

„Der Verfasser beschreibt in dem Buch, dass die Klimakrise letztlich zu abstrakt sei, um das menschliche Verhalten zu ändern. Das Buch erinnert jedoch an die Dringlichkeit eines gemeinsamen Handelns. Untermalt wird dies durch anschauliche Beispiele, die zu einem solchen Handeln anregen sollen. So kritisiert der Verfasser die Massentierhaltung, die durch ihren hohen Ausstoß von Treibhausgasen einen substanziellen Beitrag an der globalen Erwärmung habe. Das Buch ist eine persönliche Annäherung an den Themenkomplex der Klimakrise und enthält zugleich eine realistische Sicht auf das Handeln. So empfiehlt der Verfasser einen pragmatischen Lösungsansatz, nämlich tierische Produkte nur einmal täglich während der Hauptmahlzeit zu konsumieren.“

Und wenn mir nach endgültigem Abschalten von den Problemen dieser Welt ist, lese ich einige Geschichten von Eugen Roth, der es geschafft hat, unsere menschlichen Schwächen mit einem Schmunzeln zu begleiten. Auch das ist in unserer Zeit sehr wichtig.

In diesem Sinne, Ihnen und Euch allen eine gute Zeit

Manfred Warias

Astrid weist hin auf:

Ausstellung Job Schräder im Rathaus! Natürlich mussten wir alle geplanten Ausstellungen in der Rathausgalerie vorläufig verschieben. Den Künstlern soll ja zur Eröffnung die Ausstellungsfeier ermöglicht und Ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um den Mitarbeitern und Besuchern des Rathauses aber auch in dieser Zeit wieder eine inspirierende und angenehme Atmosphäre zu schaffen, hat Job Schräder eine wunderbare Auswahl seiner Landschaftsmalereien zur Verfügung gestellt, die am vergangenen Freitag von Manfred und Ulf gehängt wurde:

Bilderaufhängen. Manfred Warias und Ulf Richter (Foto Astrid Schütze)
Bilderaufhängen. Manfred Warias und Ulf Richter (Foto Astrid Schütze)

Bilderaufhängen: Manfred Warias und Ulf Richter (Foto Astrid Schütze)

Die Kunsthalle Bielefeld ist ja nun, wie auch die meisten anderen Museen, wieder geöffnet. Dennoch möchte ich auf das folgende Video hinweisen, mit dem die Kunsthalle ihre aktuelle Ausstellung auch während der letzten Wochen näher bringen wollte.

Allein im Museum: Die Tänzerin Carla Bonsoms i Barra (TANZ Bielefeld) hat sich für die Arbeit “Pergamon” von Antonus Höckelmann aus dem Jahr 1981/1982 entschieden, die in unserer aktuellen Ausstellung “Antonius Höckelmann. Alles in allem” zu sehen ist. Enjoy!
https://vimeo.com/409694929

Atuelles aus dem MartA bietet in regelmäßigen Abständen der
https://marta-blog.de/

Studierende der FH Bielefeld machen sich mit einer Plakat-Kunst-Aktion zur Corona-Pandemie in Bielefeld sichtbar. https://www.fh-bielefeld.de/plakataktion

Zuletzt viel Freude mit dem virtuellen Konzert der Tonhalle Düsseldorf!
https://www.youtube.com/watch?v=s5mLLs_XB6w&feature=youtu.be

Herzliche Grüße vom Team!
Astrid Schütze

Kulturtipps 2

Manets Frühstück im Grünen (1863)

Job Schräder schreibt:

Ist m. E. eine , bezogen auf die Corona Bedingungen, Betrachtung wert. So ein Picknick  im Freien  mit 3 Personen (ausser Familienangehörige) ist z. Zt. hier doch wohl nicht erlaubt, auch sicherlich nicht mit einer nackten Frau. Auf dem Gemälde, welches damals zunächst nicht ausgestellt werden durfte, ist die nackte Frau, mit Namen Victoria Meurent, auch eine Malerin. Bilder von ihr gibt es aber nur sehr wenige. Die Frau im Hintergrund gehört zu der Gruppe im Vordergrund.

Ich meine, daß es sich lohnt, wenn man sich ein wenig mit dem Bild beschäftigt.

Das Frühstück im Grünen Édouard Manet, 1863 Öl auf Leinwand 208 × 264,5 cm Musée d’Orsay (Foto Job Schräder)

Hier ein Verweis auf Wikipedia: Das Frühstück im Grünen

Dann noch folgende Link Tipps von Astrid Schütze:

Kunst online zu sehen, wird zur Zeit besonders leicht gemacht. Die großen Museen bieten Online-Auftritte zum Stöbern und Freuen. Die Berliner Museen und das Städel Museum hier stellvertretend, weitere Museen einfach googeln!

Auch regionale Künstler bleiben sichtbar. Bielefelder Künstler haben sich zusammengetan und zeigen sich. Kunst kann man über den folgenden Link anschauen und über die Kontakte natürlich auch kaufen!  https://www.piqt.de/initiative-fuer-die-bildende-kunst-bielefeld/

Wer Musik hören oder Theater erleben möchte, findet im Netz zahlreiche Videos und Podcasts. Auf Twitter spielt Igor Levit täglich um 18 Uhr ein Livekonzert für seine Follower, das immer noch 24 Stunden abrufbar ist. Schöne Zuhause-Atmosphäre!

Da man ja aktuell auch nicht jeden so einfach besuchen kann, empfehle ich einen Besuch bei Helmut und Loki Schmidt. Das Wohnhaus und das Arbeitshaus kann man hier in toller 3D-Qualität durchstreifen und staunen, wie viele Bücher von Helmut Schmidt in Helmut Schmidts Bücherregal zu finden sind. https://www.helmut-schmidt.de/helmut-schmidt/archiv-langenhorn/

Und sonst Ihnen und Euch allen weiterhin eine gute Zeit im eigenen Zuhause, im Garten, im Wald, ….

Kulturtipps 1

1. Suchbild Timm Ulrichs: Job Schräder schickt zum Rätselraten das Suchbild aus der Hörzu von 1971, als Kunst-Aktion vervielfältigt von Timm Ulrichs. Job Schräder, der Timm Ulrichs noch von der Kunstaktion in Versmold kennt, hat mit Ulrichs telefoniert und einen Abdruck des Kunstblatts für die Mitglieder des Kulturvereins Borgholzhausen – zum Rätselraten während der Coronapause – ausdrücklich gestattet! Danke an Job Schräder und Timm Ulrichs! (Anhang hier: das Kunstwerk und der Katalogtext dazu)

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“Original und Fälschung”, Suchbild, 1967/71
Aus: “Hör Zu”, Nr. 16, Programm vom 17. bis 23. April, Hamburg
1971, S. 148
Siebdruck (beidseitig bedruckt), 60 x 60 cm, aus der Mappe “Un
Coup d’Idées (Praxis einer Theorie-Kunst II)”, 1971 ff.
Auflage 150 numerierte und signierte Exemplare, Griffelkunst-
Vereinigung, Hamburg (in Vorbereitung)

2. Die Getty Museum Challenge: Hier eine schöne Auswahl: getty-museum-challenge-zuhause-nachgestellte-kunstwerke. Wer von Ihnen oder Euch eigene Arbeiten zeigen will, bitte Fotos schikcen, wir leiten die gerne in die Runde!

3. Filme sehen mit dem Goethe-Institut goethe-on-demand Für 2,90 oder 3,50 eine schöne kleine Filmauswahl, (auch Christoph Schligensief!)

4. Für sehr große Langeweile: ein fünfeinhalbstündiger Spaziergang durch die Eremitage: A one-take journey through Russia’s iconic Hermitage museum

5. Künstler aus der Regionen zeigen sich mit Clorona-Art situationsangemessen besonders kreativ (stöbern macht Spaß!) https://www.clorona-art.de/spin-off/

Rückblick – Timm Ulrichs

Job Schräder hat eine Kunstaktion in Versmold des Künstlers Timm Ulrichs in den 70er Jahren fotografisch festgehalten.

Timm Ulrichs ist am Dienstag 80 Jahre alt geworden. Der Artikel im Haller Kreisblatt greift den Geburtstag auf, um an dessen Aktionen in den 70er Jahren zu erinnern, die Job Schräder damals als Kunstkreisvorsitzender fotografisch festgehalten hat. In dem Artikel geht es um die Aktion “Past-Present-Future”. Siehe beigefügten Artikel.

Presseberichte und weitere Informationen: