Jahreshauptversammlung 2014

Am Mittwoch, dem 26. Februar 2014 fand abends im Ladencafé Schulze in Borgholzhausen die Jahreshauptversammlung des Kulturvereins statt. Etwa 50 Mitglieder waren anwesend, mit denen ein Rücklick auf das vergangene Jahr und ein Ausblick auf das laufende Jahr genommen wurde. Dieses hat bereits mit einigen sehenswerten Veranstaltungen aufwarten können. Rolf Syassen berichtete über die Bemühungen, das alte Kontorhaus für kulturelle Zwecke nutzbar zu machen. Leider sind sie bisher fehlgeschlagen, da zur Sanierung keine Geldquellen gefunden werden konnten. Die NRW-Stiftung ist wegen fehlender Mittel nach anfänglich positiven Äußerungen doch abgesprungen. Alexander Heim schloss den Abend ab mit einigen Liedern von Reinhard Mey, Hannes Wader und eigenen Stücken.

Alexander Heim

Foto: Alexander Heim (gezeichnet von Beate Freier-Bongaertz)

Im Haller Kreisblatt finden sich dazu zwei Presseberichte:

HK_Jahreshaupversammlung_2014

HK_Kontorhaus – Die Idee ist gut, der Zeitpunkt nicht

Kontorhaus – 1. Bürgerbeteiligung

Im Museum in Borgholzhausen kamen am 21. Juni interessierte Menschen zusammen und diskutierten über die Möglichkeiten, das Kontorhaus gemeinsam sinnvoll zu nutzen. Die zahlreichen Vorschläge und Ideen werden jetzt gesammelt und in das Nutzungskonzept eingearbeitet.

Der Kulturverein freut sich über weitere Anregungen. Schreiben Sie uns eine Mail!

Rolf Syassen erläutert

Interessierte, Vertreter von Schulen und Kindergärten, Künstler, …

Viele Ideen protokolliert

Dank an unsere Zeitungen!

Fotos von Josef Schräder

Kontorhaus – was wollen wir Piumer daraus machen?

Wir laden ein

Ideen und Wünsche zur Nutzung des Kontorhauses einzubringen:

Mittwoch, 20. Juni 2012 um 19:00 Uhr im Heimathaus, Freistraße 25

Rolf Syassen kümmert sich um die Geldbeschaffung, die Konzeptionierung und die allgemeine Koordination des Projektes.

Job Schräder übernimmt die architektonische Planung für das Raumkonzept.

Susanne Kinski, Künstlerin und erfahrene Kunstpädagogin, steht als Ansprechpartnerin für Schulen, Kindergärten, andere Institutionen und alle Bürger zur Verfügung.

Carl-Heinz Beune steht für die historische Einordnung und Gestaltung des Gebäudes.

Rolf Syassen:

Vom Kontorhaus zum Kulturhaus

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am 20. Juni 2012, um 19:00Uhr im Heimathaus über die zukünftige Nutzung eines alten Gebäudes zu diskutieren.

Kulturverein und Heimatverein haben ein neues gemeinsames Projekt.  Nachdem es den beiden Vereinen in den späten 90 er Jahren gelungen ist, aus einem alten Ackerbürgerhaus das Borgholzhausener Heimathaus entstehen zu lassen, wird jetzt das nächste Projekt in Angriff genommen. Aus dem Kontorhaus der ehemaligen Segeltuchfabrik soll ein Kulturhaus werden.

Es handelt sich um ein Gebäude, das aus städtebaulichen, architektonischen und historischen Gründen großes Interesse verdient.

 Auf dem Gelände der ehemaligen Segeltuchfabrik in Borgholzhausen steht heute die Lebkuchenfabrik  Von Ravensberg. Das einzige erhaltene Gebäude der Leinenmanufaktur des 19.Jahrhunderts in unserer Stadt ist das alte Kontorhaus, das sich im Besitz der Familie Knaust befindet. Ähnlich wie das Heimathaus soll auch das Kontorhaus dem Kulturverein und dem Heimatverein überlassen werden. Ende der 90 er Jahre hatte die Familie Knaust den Vereinen bereits das Ackerbürgerhaus an der Freistraße  überlassen.  Mit viel Eigenleistung, die in erster Linie von den Mitgliedern des Heimatvereins aufgewendet wurde, konnte das Gebäude 2002 der Öffentlichkeit als Museum und Heimathaus präsentiert werden.

Jetzt stehen beide Vereine vor einer neuen Herausforderung. Aus dem alten ehrwürdigen Kontorhaus der ehemaligen Segeltuch Fabrik will der Kulturverein ein Kulturhaus entstehen lassen, in dem die kulturelle Szene unserer kreativen Stadt weiteren Raum erhält. Hier sollen Künstlerateliers und Ausstellungsräume entstehen, die nicht nur professionellen Kunstschaffenden, sondern allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.

An der Erfolgsgeschichte der Sommerakademie erkennt man, wie groß das Interesse an kreativer Betätigung ist.

Auch wird daran gedacht, den Schulen, Jugendzentren und Kindergärten für den Kunstuntericht professionelle Ateliers und Ausstellungsräume anzubieten, die geeignet sind sich positiv auf die Kreativität der Kinder und Jugendlichen auszuwirken.

Sicher gibt es noch viele Ideen, was in den Räumen des alten Gebäudes geschehen kann. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, an einem zukünftigen Nutzungskonzept mitzuarbeiten!

Rolf Syassen und Susanne Kinski freuen sich darauf, mit Ihnen / Euch allen Visionen zu entwickeln!