Kulturtipps 9 – Konkrete Ästhetik – Job Schräder

Kürzlich haben wir mit einer Rundmail auf eine Ausstellungseröffnung in Halle hingewiesen und möchten hierzu die Ankündigung des Kulturbüro-Teams in Halle wiedergeben, in der auf Job Schräder und seine Kunstrichtung etwas näher eingegangen wird:

Am 2. Oktober eröffnet die neue Ausstellung in der Städtischen Galerie ALTE LEDERFABRIK. Unter dem Titel „Konkrete Ästhetik“ wird Job Schräder Objekte und Malereien aus seinem Oeuvre präsentieren. In seinem künstlerischen Schaffen setzt sich Schräder mit dem Konstruktivismus auseinander. Aufgrund seines beruflichen Hintergrunds als Architekt liegt die Auseinandersetzung mit der Kunstrichtung nahe. Der Begriff “Konstruktivismus” kommt aus dem Lateinischen construere und bedeutet “aufbauen, in Verbindung setzen, errichten”. Die geometrisch-technische Konstruktion ist wichtigstes Gestaltungselement der Kunstrichtung. Auch in Schräders Arbeiten liegt die Anordnung von geometrischen Formen, die Nutzung von industriellen Materialien in Verbindung mit den Primärfarben und unbunten Farben im Fokus. Die Eröffnung am 2. Oktober beginnt um 17 Uhr mit einer Einführung von dem Kunsthistoriker Dr. Jürgen Jesse.   

Kulturbüro-Team der Stadt halle (Westf.)

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