Corona-Virus – Veranstaltungen fallen aus

Bis zum 1.5.2020 fallen alle Veranstaltungen des Kulturvereins aus.

Wegen der Corona-Virus-Pandemie fallen alle von uns geplanten Veranstaltungen erst einmal bis zu diesem Datum aus. Wir wollen die Allgemeinheit darin unterstützen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, indem Zusammenkünfte von Menschen dort unterbleiben, wo sie nicht unbedingt nötig sind.

Es finden nicht statt:

  • Poetry Slam der PAB-Gesamtschule am 26.04.2020
  • Jahreshauptversammlung am 01.04.2020 – Wir müssen schauen, in welcher Form wir sie zu einem späteren Zeitpunkt nachholen können.
  • Museumseröffnung am 19.04.2020

Veit Mette – Spurensuche

Im Garten des Schulze Ladencafés sind Spuren der letztjährigen Ausstellung sichtbar.

Beim Abbau der Veit-Mette-Ausstellung im letzen Jahr im Schulze Ladencafé mussten die Löcher zugeschüttet werden, in denen die Holzgestelle für die großformatigen Fotos ihren Halt fanden. Diese Gelegenheit nutzten die Mitglieder des Kulturvereins, unbemerkt Blumenzwiebeln an diesen Stellen einzupflanzen.

Jetzt im Frühjahr ist das Ergebnis in Grün und Gelb zu sehen: Herrliche Osterglocken zeigen die Standorte der damaligen Bildtafeln und erinnern damit an die publikumswirksame Ausstellung. Jeder, der am Garten vorbeiging, konnte damals die großformatigen Arbeiten bewundern und jetzt die Blütenpracht.

(Fotos: Ulf Richter)

Presseberichte und weitere Informationen:

Annelie Schreiner – Poesie des Verfalls

Am Sonntag, dem 1.3.2020 wurde in der Rathausgalerie in Borgholzhausen die zweite Ausstellung in diesem Jahr eröffnet:

Annelie Schreiner – Poesie des Verfalls

Sheherezade wäscht ihre Schleier
Sheherezade wäscht ihre Schleier (Foto: von der Künstlerin zur Verfügung gestellt)
Sheherezade wäscht ihre Schleier (Ausschnitt)
Ausschnitt daraus

” Verrostet, vertrocknet, ausgeschieden, verwittert, erodiert: wo andere wegschauen, da schaut Annelie Schreiner besonders genau hin.” Mit ihrer Kamera entdeckt sie die “Gemälde” auf einer Abfallmulde oder einem zerkratzten Müllcontainer. Die Fotos – meist sehr kleine wenige Zentimeter große Objekte wiedergebend – werden großformatig ausgedruckt. Mit unterschiedlichen Maltechniken wird das Erkannte hevorgehoben, Annelie Schreiner nennt es “Restaurieren”. Nur so viel wie nötig wird verändert. Schließlich wird das Bild eingescannt und auf Leinwand gedruckt.

Die Veranstaltung begann um 11:15 Uhr. Sie war sehr gut besucht. Annelie Schreiner führte selbst in ihr Werk ein. Zur Abrundung der Vernissage tanzten sie und ihr Ehemann drei verschiedenen Tangostücke.

Bilder zur Veranstaltung (Fotos: Job Schräder und Ulf Richter):

Annelie Schreiner: Porträt – Erkanntes hervorheben (Restauration)
Annelie Schreiner: Wattwanderung
Im Bus nach Kandahar
Annelie Schreiner: Im Bus nach Kandahar, in einem großen Pflanzenblatt gesehen

Presseberichte und weitere Informationen:

Schönstes NRW-Rathaus

Wo steht das schönste Rathaus in NRW?

Astrid Schütze vom Kulturverein wurde vor einiger Zeit auf den Wettbewerb “Wo steht das schönste Rathaus in NRW?” aufmerksam. Sie konnte unseren Bürgermeister Dirk Speckmann dafür gewinnen und hat unsere Stadt bei dem Wettbewerb angemeldet.

Mit einem Viedeobeitrag hatte die Ministerin Ina Scharrenbach, am 15. September 2019 (Internationaler Tag der Demokratie) zu dem Wettbewerb aufgerufen. Über 70 Rathäuser haben sich gemeldet.

„Rathäuser sind die Heimat der Demokratie vor Ort. Sie sind die wichtigsten Zentren der Demokratie in unseren Städten und Gemeinden. Mit unserer Aktion wollen wir sie in den Mittelpunkt rücken.

(Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung)

Über jedes der Rathäuser wurde eine Videoclip gedreht. Seit dem 15.12.2019 (Tage des Ehrenamtes) werden sie veröffentlicht. Anschauen kann man sie in den sozialen Medien bei Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Man findet sie auch im Internet unter dem Hashtag #schönstesrathausinnrw .

Hier der Film über Borgholzhausen. Der Filmemacher hat neben dem Bürgermeister, einigen Mitarbeitern im Rathaus auch eine Künstlerin und Mitglieder des Kulturvereins festgehalten. Neben dem grauen Betonbau mit versetzten Ebenen aus den 70er Jahren wird auf die kulturelle Bedeutung des Rathauses für Borgholzhausen aufmerksam gemacht, die durch Ausstellungen, Musik- und Theaterveranstaltungen zur Geltung kommt. Einen wesentlichen Beitrag leistet dazu seit vielen Jahren der Kulturverein Borgholzhausen.

Ab Ende Februar beginnt die Abstimmung. Auf der Website des Heimatministerium wird noch eine Seite eingerichtet, auf der man sich alle Rathausvideos anschauen und sich mit einer Stimme für ein Rathaus entscheiden kann. Das Ergebnis solle am 28.03.2019 auf dem Heimatkongress in Wuppertal bekannt gegeben werden. Wegen der Coronaviren-Pandemie ist er aus Gesundheitsgründen abgesagt worden.

Das Ergebnis steht aber inzwischen fest: Es sind 60.272 Stimmen abgegeben worden. Die erstn zehn Plätze belegen folgende Städte:

  1. Recklinghausen
  2. Paderborn
  3. Brilon
  4. Bottrop
  5. Remscheid
  6. Warburg
  7. Bocholt
  8. Lemgo
  9. Münster
  10. Bonn

Die Webseite zum Abstimmen ist jetzt erreichbar. Wir sind voreingenommen und leiten gleich zu der Webseite weiter, auf der unser Rathaus vorgestellt wird und auch wählbar ist:
https://www.mhkbg.nrw/rathaus-borgholzhausen.

Es ist aber auch möglich, von der Seite aus, sich weitere Rathäuser anzusehen, oder zu starten mit
https://www.mhkbg.nrw/themen/kommunales/wo-steht-das-schoenste-rathaus-nordrhein-westfalen

Presseberichte und weitere Informationen:

Dr. Burkhard Engel – Männer!

Männer! – eine heitere, literarisch-musikalische Selbstbetrachtung

Die Texte von dreizehn männlichen Schriftstellern sind der Ausgangspunkt für Burkhard Engel. Daraus baut er den Lebenslauf eines Mannes, der von “Jugendliebe und Fußballwahn, Alkohol und Aktenmappe, Vereinsvorsitz und Alterswehmut ” handelt. Text, Gesang und Gitarre schaffen männliche Charaktere mit Wiedererkennungswert.

Textgeber sind unter anderem Gottfried Keller, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Joachim Ringelnatz

Dr. Burkhard Engel: Männer! - Eintrittskarte

Burkhard Engel hat 1995 das Cantanon-Theater gegründet. Es dient der Produktion und Aufführung literarisch-musikalischer Bühnenprogramme. Inzwischen sind es neunzehn Programme geworden, die er in Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz aufgeführt hat.

Der Kulturverein lädt zu dieser Veranstaltung am Donnertag, dem 20.Februar 2020 ein in das Museum Freistraße 25 in Borgholzhausen. Beginn ist 19:30 Uhr, Der Eintritt beträgt 8€. Eintrittskarten werden wieder in den Borgholzhausener Filialen der Volksbank Halle und der Kreissparkasse Halle erhältlich sein.

Zum Beginn der Veranstaltung wies Astrid Schütze im Sinne aller Anwesenden auf den 10-fachen Mord in Hanau am Vortag hin, eine rassistische Bluttat, die uns erschüttert und sprachlos macht.

Burkhard Engel zeigte uns mit seinem Programm Männer! eine sehr eigene Gattung von Menschen mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Besonderheiten, die zu manchen Merkwürdigkeiten, vielleicht auch manchem Unverständnis führen, über die man aber eher lachen als sich Grausen kann.

Burkhard Engel in Aktion (Fotos: Ulf Richter)

Presseberichte und weitere Informationen:

Stefanie Schwedes – Wildes Denken – Konferenz der Bilder

Am Sonntag, dem 19.1.2020 (11:15 Uhr) gab es in der Rathausgalerie die erste Ausstellungeröffnung im neuen Jahr.

Stefanie Schwedes zeigt »Wildes Denken – Konferenz der Bilder« Werke verschiedener Projekte der letzten Jahre.

Das Leitmotiv von Schwedes’ Arbeit ist dabei stets die Suche nach Antworten auf die Fragen: Wie erschließt sich der Mensch die ihn umgebende Welt? Wie nimmt der Mensch Komplexität und Verbundenheit wahr? Wie reagiert der Mensch auf die Veränderung und das Verschwinden von geschaffenen Strukturen?

Schwedes begann ihr künstlerisches Schaffen in den 1980er Jahren mit der Erstellung von Klanginstallationen. Die Bearbeitung von digitalem Bildmaterial ist seit 2011 das zentrale Element ihrer Arbeit.

Der aktuelle Ausstellungstitel »Wildes Denken« ist inspiriert durch das Buch »Das Wilde Denken« des Kulturwissenschaftler und Ethnologen Claude Lévi-Strauß, der darin die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Denkweisen von naturnah lebenden und »modernen« Menschen einer weitreichenden kulturvergleichenden Forschung unterzieht.

Als konzeptuelle Ergänzung zur »Konferenz der Bilder« im Ausstellungsraum stellte Schwedes eine Klangcollage ihres Musik-Projekts bereit, das man auch an dieser Stelle auf sich wirken lassen kann:


„05-Does-It-Really-Happen“
Solo Observed
BECKER LEHNHOFF

Fotos von der Ausstellungseröffnung (Ulf Richter)

Bürgermeister Dirk Speckmann eröffnete mit einigen Worten die diesjährige Ausstellungssaison. Astrid Schützes folgte mit Begrüßungsworten an die Künstlerin und die Gäste. In einem darauf folgendem ausführlichen Interview mit Stefanie Schwedes, stellte die Künstlerin sich und ihre Arbeit vor.

Wir bedanken uns bei den Besuchern am Interesse an dieser Veranstaltung und hoffen, dass alle ein spannungsreiches Klang- und Seherlebnis erfahren und interessante Gespräche mit der Künstlerin führen konnten.

Presseberichte und weitere Informationen:

Rüdiger und Cordula Paulsen lesen PIXI-Geschichten

Am 12.12.2019 organisierte Anke Wienke wieder eine Lesung für die Grundschüler der Violenbachschule mit Rüdiger und Cordula Paulsen. Die Schule freute sich, die Kleinsten mit unserer Unterstützung zum Lesen zu animieren und ihnen in der Vorweihnachtszeit einen besonderen Tag zu gestalten. Es war eine Schulveranstaltung

Mitgliederausstellung 2019

Wie jedes Jahr gibt es als Jahresabschluss zum ersten Advent wieder eine Mitgliederausstellung. Wir freuen uns, dass 16 Ausstellungsteilnehmer ihre Werke zur Verfügung gestellt haben, und über die Vielfalt der Arbeiten.

Das sind: Larissa Buterus, Johann Gnad, Gertrud Hoppen, Fritz Lüker, Sandra Leitz-Brüggeshemke, Wolfgang Meluhn, Beate Frier-Bongartz, Veronica Petersdorf, Ulf Richter, Job Schräder, Günter Schlömann, Elfriede Schildmann, Waltraud Scholz-Winterberg, Siegfried Alexander Scholz, KLarin Warias und Eike-Birke Schräder.

Bilder der Ausstellung (Fotos: Ulf Richter):

Die Ausstellung kann zu den [sg_popup id=”12387″ event=”click”] Öffnungszeiten des Rathauses [/sg_popup] bis zum 16.1.2019 betrachtet werden. An diesem Tag müssen sie nachmittags wieder abgeholt werden.

Gertrud Hoppen hat zusätzlich zu ihren ausgestellten Bildern zwei Bücher mitgebracht, die Gedichte ihres verstorbenen Mannes und eigene Bilder zum Inhalt haben. Es sind Bücher mit sehr viel Einfühlungsvermögen. Sie liegen im Rathaus aus. Man kann sie bei ihr erwerben (siehe galerie5).

Presseberichte:

Ulrich Fälker – Kolumbien

Am 29.11.2019 um 19:30 Uhr hielt Ulrich Fälker im Heimatmuseum in Borgholzhausen eine Multimediaschow über Kolumbien.

Es war nach Kuba, Himalaya und Kaukasus die vierte Veranstaltung, die Ulrich Fälker, Lehrer an der PAB Gesamtschule, mit dem Kulturverein durchführte. Der Abend war wieder sehr interessant, die 6 € Eintrittsgeld haben sich gelohnt.

Ulrich Fälker im Heimatmuseum bei seinem Vortrag über den Kaukasus (Foto: Ulf Richter)

Zu heutigen Zeitpunkt kann man das Politische nicht außer Acht lassen, wenn man über Kolumbien berichtet. Nach dem Ende des Drogenkrieges und dem Friedensnobelpreis für den kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos hat sich in dem südamerikanischen Land manches geändert. Der Tourismus hat wieder eine Chance, die Ulrich Fälker und seine Frau genutzt haben. Sie sind dort gewesen und konnten berichten von der kolonialen Pracht von Dörfern wie Villa de Leya, von Cartagena, zum Weltkulturerbe gehörig, von den bis über 5000 m hohen drei parallel verlaufenden Gebirgszüge der Kordilleren, von der Hauptstadt Bogotá mit seinen 8 Millionen Einwohnern, die nur durch Seilbahnen aus den Wohngebieten am Rand in die Innenstadt zu ihrer Arbeit gelangen können. Es gibt als Folge der bewaffneten Konflikte mehr als fünf Millionen Binnenvertriebene, die es in erster Linie in die Städte gedrängt hat. In Kolumbien gibt es eine große Spaltung in Arm und Reich, jetzt in Frieden fordern die Armen ihre Rechte durch Demonstrationen ein. Es wurden versunkene Kulturen erwähnt, von denen man nur Steinfiguren hat ausgraben können, sonst aber nichts weiß, da sie keine Schrift kannten. Die großen Häfen sind nur an der Atlantikseite, eine Folge der spanischen Kolonialzeit. Der Ostteil Kolumbiens ist dicht bewaldetes Flachland, kaum besiedelt und sich an einer kleinen Stelle bis zum Amazonas erstreckend. Will man dort in den Süden, kann man nur das Flugzeug benutzen. es gibt keine Straßen. Dort unten am Länderdreieck zwischen Kolumbien, Peru und Brasilien spielen die Landesgrenzen keine Rolle.

Einige Bilder zum Vortrag: (Fotos: Ulf Richter)

Presseberichte:

“Experience Quartett” trifft Klarinette

Auch in diesem Jahr gab das “Experience Quartett” um die Geigerin Oliwia Locher ein Konzert in Borgholzhausen. Dabei wurden die vier Streicher von einer Klarinette ergänzt. Das Rathausfoyer war wieder ein geeigneter Rahmen für klassische Musik. Der Eintritt betrug 12 Euro, Karten gab es auch wieder im Vorverkauf.

Presseberichte

Zwei musikalische Mitschnitte:

  • aus dem Klarinettenquartett von J. Brahms:
  • als Zugabe aus Leonardo Granis “Koyln”:

Einige Bilder zum Abend (Fotos: Elfriede Schildmann)

Die Werke

Ludwig van Beethoven

Er wurde 1770 in Bonn geboren, 1792 siedelte er nach Wien um, dort starb er 1827. Seine Erfolge als Komponist hingen anfangs sehr mit seiner Karriere als Klaviervirtuose zusammen. Seine ersten Kompositionen bezogen sich deshalb auch auf dieses Instrument. In Wien nahm Beethoven bei Haydn ab 1792 ein gutes Jahr Kompositionsunterricht. Nach sorgfältigem Studium entstanden zwischen 1798 und 1800 6 Streichquartette, die unter Opus 18 zusammengefasst wurden. Sie orientierien sich an kompositorischen Kriterien, die er von Werken von Mozart und Haydn, übernommen hatte: ebenfalls jeweils 6 Quartette umfassend, von denen immer eins in Moll geschrieben ist. Die musikalische Sprache und Harmonik wurde immer ausgefeilter, Streichquartette entwickelten sich zur “anspruchsvollsten Gattung der Kammermusik”. Beethovens Streichquartette waren dem Fürsten Lobkowitz gewidmet, ein ihn unterstützender Musikliebhaber in Wien.

Das Streichquartett Nr. 4 ist in c-Moll geschrieben für zwei Violinen, Viola und Violoncello und entstand 1799:

  1. Allegro ma non tanto (c-Moll)
  2. Scherzo. Andante scherzoso quasi Allegretto (C-Dur)
  3. Menuetto. Allegretto (c-Moll)
  4. Allegro – Prestissimo

Weitere Informationen siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Streichquartett
http://www.kritische-musik.de/noframes/beethoven18.shtml
https://www.kammermusikfuehrer.de/werke/154

Johannes Brahms

Er wurde 1833 in Hamburg geboren, zog 1872 nach Wien und starb dort 1897. Er war Komponist, Pianist und Dirigent. Im Jahr 1891 lernte Brahms bei der Meininger Hofkapelle Richard Mühlfeld kennen, der sich autodidaktisch zum Klarinettisten fortgebildet hatte. Brahms war von seinen Fähigkeiten so beeindruckt, dass er in kurzer Zeit vier Klarinettenwerke schrieb. Das Quintett fand im gleichen Jahr seine Uraufführung mit Mühlfeld als Klarinettist.

Das Klarinettenquintett op. 115 ist in h-Moll geschrieben für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello und entstand 1891:

  1. Allegretto
  2. Adagio
  3. Andantino – Presto non assai, ma con sentimento
  4. Con moto (Thema mit Variationen)

Weitere Informationen siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Brahms
https://www.kammermusikfuehrer.de/werke/342

Die Musiker:

Oliwia Locher (Violine):

  • 1999 – 2003: Studium im Fach Violine an der Musikschule in Würzburg bei Prof. Sören Uhde
  • 2003 – 2006: Fortbildung an der Universität der Künste in berlin bei Prof. Axel Gerhardt
  • seit 2006: Mitglied der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford
  • 2017: Gründung des Quartetts Experience

Bozhana Sokolova wurde im 1987 Jahr in Russe, Bulgarien geboren:

  • 1992: Mit 5 Jahren ersten Geigenunterricht
  • 1993: Aufnahme an der Nationalen Kunstschule “Prof. Vaselin Stoyanov” Russe
  • ab 2000: Preise bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben
  • 2006: Abschluss mit nationalem Diplom und Ausszeichnung an der Nationalen Kunstschule
  • 2011: Masterabschluss des Diplomstudiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei prof. Boris Garlitsky
  • seit 2013: feste Stelle bei der Nordwestdeutschen Philharmonie, Herford

Monica Grion, geboren in Bukarest

  • Mit 10 Jahren Bratschenunterricht
  • Besuch der Spezialschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden
  • Studium an der an der Musikhochschule in Dresden
  • Diplom an der Musikhochschule in Hamburg
  • Aufbaustudium an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Matthias Buchholz
  • Orchesterengagements hatte sie bei den Hamburger Symphonikern
  • Seit 2011 festes Mitglied der Bielefelder Philharmoniker

Stella-Lucia Buzek, geboren 1984 in Hannover

  • 1990: ersten Cellounterricht an der Musikschule ihrer Eltern
  • 1998: Unterricht in Hannover bei Prof. Rudolf Metzmacher, anschließend bei Prof. Klaus Heitz
  • 2003-2005 Studentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Klaus Heitz
  • 2005-2011 Studentin an der Hochschule “Carl-Maria-von-Webder” in Dresden bei Prof. Friedrich Milatz, Abschluss mit Konzertexamen
  • seit 2012 Mitglied der Bielefelder Philharmoniker

Pierre-Yves Locher

  • Lehrender an der Kunst- und Musikschule in Osnabrück
  • Leiter des Klezmer-Projektorchesters