Aurelien Avohou führt durch seine Ausstellung “Impressionen aus Tiébélé”

Auf mehrfachen Wunsch führte Aurelien Avohou am 11. Juni 2015 durch seine Ausstellung “Impressionen aus Tiébélé” im Rathaus Borgholzhausen.

Aurelien Avohou (Foto: Ulf Richter)

Einer kleine Gruppe von Interessierten erklärte er seine Werke, deren Hintergrund sehr stark mit der Kultur seiner Heimat (Burkina Faso) verbunden ist.

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Afrique: Installation 2012 – 300 x 280 cm – Bronze, Metall, Horn, Holzfiguren, Metallsockel (Foto: Ulf Richter)

Oliver Prehl und Jörg Spätig – Bilder und Skulpturen

Am Sonntag, dem 8. März 2015 um 11:15 Uhr fand im Rathaus in Borgholzhausen die Eröffnung der Ausstellung mit Bildern von Oliver Prehl und Skulpturen / Figuren des Borgholzhausener Künstlers Jörg Spätig statt.

JS_OP_S1_075Jörg Spätig, einer der Dauntown-Künstler, begeistert mit seinen ausdrucksstarken, wilden und phantastischen Figuren, Oliver Prehl zeigt seine phantastischen Bildwelten. Joseph Schräders Idee einer Gemeinschaftsausstellung von Jörg Spätig und Oliver Prehl wurde von beiden Künstlern gerne aufgenommen. Wir freuen uns sehr auf diese Ausstellung!

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von links: die Künstler Oliver Prehl und Jörg Spätig und vom Kulturverein Joseph Schräder

Leider keine weiteren Fotos zur Veranstaltung!

Presseberichte:

13. MAI Margit Rusert “Mashup”

Bilder und Skulpturen von Margit Rusert

Eröffnung der Ausstellung am

Sonntag, 13.Mai 2012 um 11:15 Uhr

im Rathaus von Borgholzhausen, Schulstr.5

Ausstellung vom 13.05. – 24.06. 2012

Der grüne Blick I

Es wird langsam eng

 

Pressemitteilung

Neue Ausstellung im Rathaus von Borgholzhausen

„Mashup“ von Margit Rusert

Am Sonntag, 13. Mai um 11:15 Uhr wird die, vom Kulturverein Borgholzhausen organisierte, Ausstellung im Borgholzhauser Rathaus eröffnet und bis zum 24.06. zu den normalen Öffnungszeiten  des Rathauses zu sehen sein.

Margit Rusert ist einigen Kunstinteressierten aus Borgholzhausen und Umgebung bereits als eine der Lehrenden der Sommerakademie bekannt. Nach ihrem Studium der Kunstpädagogik mit den Schwerpunkten Bildhauerei und Malerei an der Universität Osnabrück arbeitet sie seit 2004 als freischaffende Künstlerin. 1999 war Margit Rusert Preisträgerin des Piepenbrock-Förderpreises der Kulturstiftung Hartwig Piepenbrock im Bereich Bildhauerei.

„Mash-up“ (englisch:Verknüpfung) ist als Technik sowohl in der Musik als auch in der bildenden Kunst bekannt und bedeutet die Erstellung neuer Inhalte durch die nahtlose Verknüpfung und (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. Margit Rusert bearbeitet mit dieser Technik sowohl Papier und Leinwand, als auch Holz im Rahmen ihrer bildhauerischen Arbeit.

Mithilfe von Mischtechniken, insbesondere Frottagen aus Bildmedien – wie Zeitungen und Zeitschriften – entstehen völlig neue Bildaussagen und Inhalte.

http://www.mrusert.de/