Autorenlesung „Capitán Vadell und die Stasi“ Kriminalroman von Dr. Günther Fischer

Am Freitag, dem 27.10.2017 findet im Museum in Borgholzhausen, Freistraße 25, eine Autorenlesung statt:

Dr. Günther Fischer stellt seinen Kriminalroman „Capitán Vadell und die Stasi“ vor.

Günther Fischer                                     Foto: © 2017 Gisela Fischer

Beginn: 19 Uhr, Eintritt 3 € (an der Abendkasse)

Dr. Günther Fischer (Jahrgang 1951) ist promovierter Medienwissenschaftler und hat viele Jahre als Fernsehjournalist für ARD und ZDF gearbeitet. 1997 machte er sich selbständig und produzierte Industriefilme und Medien für den internationalen Markt. Später entdeckte er für sich auch das Buch als ein geeignetes Ausdrucksmittel und begann zuerst mit Kurzgeschichten.
Zur Zeit arbeitet er an einer Krimireihe um den malorquinischen Ermittler Capitán Vadell. Mallorco ist ihm durch viele Besuche seit den 60er Jahren vertraut. Er hat dort auch persönliche Kontakte, die ihm Einblicke in malorquinische Polizeiarbeit ermöglichen. Andererseits hat er in Berlin-Hohenschönhausen einen Zeitzeugen kennengelernt, der als Stasi-Sträfling Haft und Folter ertragen musste, und darüber hinaus Experimente mit Psychopharmaka erleiden musste. Beide Seiten, auf detailierte Recherche aufbauend, bringt er in seinem Roman zusammen. Er schreibt zum Buch:

„Capitán Pedro Vadell war in Madrid Verbindungsbeamter zum BKA, hat gegen das organisierte Verbrechen ermittelt und ist froh, wieder in seiner ruhigen mallorquinischen Heimat zu sein. Er arbeitet bei der Mordkommission der Guardia Civil in Palma. Aber von Ruhe keine Spur:
Denn mit dem Tourismus kamen nicht nur harmlose Besucher auf die ehemalige »Insel der Stille«.

Der Besuch seiner Freunde, die mit ihm Mallorca kennenlernen wollen, verheißt ein paar entspannte Tage. Aber der Unfall eines deutschen Urlaubers aus Porto Cristo macht seinem eigenen Kurzurlaub ein jähes Ende.

Stattdessen sieht er sich mit bisher für ihn unbekannten Machenschaften der Stasi konfrontiert. Die Stasi? Jahre nach der Wende? Auf Mallorca?
Ein aufwendig recherchierter und anspruchsvoll geschriebener Thriller, der Politik, jüngste deutsche Geschichte, menschliche Schicksale und den klassischen Kriminalroman auf eine Weise verbindet und schildert, die die Leser nicht mehr loslässt. Die Geschichte beruht auf Tatsachen.“

Ablauf der Lesung:

  • Kurzer Powerpointvortrag über die Stasi.
  • Lesung Teil eins.
  • Pause
  • Kurzer Film: Lernen Sie die Orte der Handlung und den »echten Capitán Vadell« kennen.
  • Lesung Teil zwei.
  • Fragerunde mit dem Autor, Kauf- und Signierrunde.

Presseberichte:

Feuerabend im Steinbruch

Am Freitag, dem 1.9.2017 kommt ab 19 Uhr in den Steinbruch! Fiddi (Elfriede Schildmann)s großartige Idee: Wir treffen uns, sitzen am Feuer, wer kann und mag, musiziert. Wir schauen in die Flammen und freuen uns an der Illumination der Felswände, philosophieren vor uns hin und genießen das Leben … (Würstchen und Getränk dabei).

Diesem Aufruf kamen mehr als 60 Menschen nach. Das Wetter spielte mit. Nach dem Regen am Nachmittag war alles wieder trocken. Die Temperaturen passten durchaus. Wem es nicht warm genug war, konnte näher an das Feuer rücken, das in einer großen Feuerschale genug Wärme abgab.

Familie Schäfer sorgte für Getränke und Essen, alle waren also bestens versorgt.

Feuer, Gespräche und Musik brachten die Menschen einander näher. Einige hatten ihre Musikinstrumente, sogar eine ganze Truhe mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten mitgebracht, in der Mundorgel fand man Lieder zum gemeinsamen Singen. Alexander Heim trug mit seiner Gitarre und seinem Gesang sehr zum Gelingen des Abends bei. Er konnte viele Liederwünsche erfüllen und unterstützte andere bei dem Vortrag ihrer Lieder. Etwas später kam Medo Al Tewini und spielte einige Solostücke auf seiner Laute aus seiner syrischen Heimat. Allmählich wurde es dunkel und der Schein des Feuer zusammen mit der Beleuchtung am Felshang tauchte den Steinbruch in einen stimmungsvollen Gesamtklang.

Ein gelungener Abend. Dank an Elfriede Schildmann mit ihrer Idee und alle, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

Hier noch einige Impressionen zu diesem Abend:

Hier noch ein musikalischer Beitrag zu fortgeschrittener Stunde:

 

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Burkhard Engel – Jüdische Satiren

Am 31.3.2017 gastierte wieder Burkhard Engel in unserer Stadt. Er trat um 19:30 Uhr im Kultur- und Heimatmuseum, Freistraße 25 auf. Die Zuschauer hörten Texte, Lieder und Gedichte zu dem Thema:

Jüdische Satiren – Ein literarisch-musikalischer Abend.

„Mit Lesung und Rezitation, Gitarre und Gesang lädt Burkhard Engel vom Erbacher Cantaton Theater ein zu einer vergnüglichen Begegnung mit Satiren jüdischer Autoren.
Alle Satiriker brauchen ein außergewöhnliches Gespür dafür, die Paradoxien des Lebens aufzuspüren und zu beschreiben. Es scheint so zu sein, dass unter den jüdischen Autoren besonders viele mit dieser delikaten Fähigkeit begabt sind. Treffsicher, geistvoll und ironisch über eigene und fremde Schwächen lachen zu können – das unterhält und hilft zugleich manche Kränkung zu parieren oder wenigstens zu ertragen.
Das traditionelle jüdische Leben, bezogen auf die Schrift und die Herausforderung ihre richtige Auslegung zu finden, bot immer schon eine Chance den Geist zu schulen mit feinen Überlegungen, mit hintergründigen Interpretationen und Differenzierungen und auch mit der Notwendigkeit Widersprüche zu beleuchten und vielleicht aufzulösen.
Die gut bekannte Tradition ist Folie, gemeinsamer Bezugsort und Themenpool ebenso für Heinrich Heines Geschichte von seinem Hauswirt, der von schönen biblischen Frauen träumt, wenig toleriert von seiner eifersüchtigen Gattin, wie für Kishons Schilderung einer jüdischen Pokerpartie am Fuße des Berges Sinai, wo man gemeinsam auf Moses‘ Rückkehr wartet.
Doch auch das bürgerliche, nichtreligiöse, aufgeklärte Leben bietet genug Stoff für Satiren, ob es um das Leben eines Schriftstellers geht oder um die Liebe. Alfred Polgar, Wolfgang Hildesheimer, Ephraim Kishon, Mascha Kaléko, Kurt Tucholsky und Heinrich Heine schreiben darüber mit Schlagfertigkeit und wunderbarer Ironie.“

 

Der Eintrittspreis betrug 8 Euro. Das Geld war für einen unterhaltsamen Abend sehr gut angelegt. Die Texte waren teilweise bissig, aber auch die dichterische Ausdrucksweise beispielsweise eines Heinrich Heines war schon bemerkenswert.

Presseberichte:

Poetry Slam – Poetischer Wettstreit auch dieses Jahr

Am 17. März 2017 um 19:30 Uhr fand in der Aula der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Borgholzhausen, Osningstraße 14, wieder ein Poetry Slam statt. Der Wettkampf wurde von Marc Oliver Schuster, bekannt als die Katze, begleitet. Er leitete den Workshop, in dem die Schüler ihre Texte verfassten und das Vortragen probten, und moderierte schließlich auch die Veranstaltung.

18 Schüler hatten sich gefunden und traten wie letztes Jahr in drei Altersstufen an. Einige bekannte Gesichter aus dem Vorjahr, aber auch neue Gesichter zeigten diesmal ihr Können. Jeder hatte 6 min. Zeit für seinen Vortrag und wurde mit Applaus begrüßt und nach dem Vortrag mit Applaus belohnt. Im Publikum gab es sechs Gruppen, die mit Punktekarten von 1 bis 10 die Vorträge bewerteten.

Gruppenfoto der Teilnehmer 2016

Teilnehmer 2017

An dem Projekt waren wieder beteiligt:

  • die KSK Kreissparkasse Halle, deren finanzielle Unterstützung diese Veranstaltung ermöglicht,
  • die PAB Peter-Augst-Böckstiegel Schule, die offen und interessiert ist an besonderen Projekten,
  • Marc-Oliver (Katze) Schuster, der geniale Texter und Schüler-Workshopper!
  • und der Kulturverein Borgholzhausen e. V.

Wikipedia sagt zu dem Begriff Poetry Slam:

„Poetry Slam setzt sich zusammen aus den englischen Substantiven poetry („Dichtung“) und slam. Das Verb slam bedeutet etwa „zuschlagen, zuknallen; jemanden ins Gesicht schlagen“. Im Sport bezeichnet slam auch einen Volltreffer (Slam Dunk) oder ein wichtiges Turnier (Grand Slam). Alltagssprachlich wird slam auch für „scharfe Kritik“ verwendet; im US-amerikanischen Slang steht es für „jemanden runtermachen, vernichtend schlagen“. Im Wörterbuch Black American English findet sich unter dem Stichwort „slam“ erstmals 1994 die Erklärung: „competitive performance“. Marc Kelly Smith, Gründer des ersten Poetry Slams und selbsternannter Slampapi, will die Bezeichnung Poetry Slam eingefallen sein, als ihn ein Journalist am Telefon nach dem Namen seines neuen Veranstaltungsformats fragte, während Smith gerade ein Baseball-Spiel im Fernsehen ansah.“

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Schattentheater – Aschenputtel / Siddhartha

Am Freitag, dem 11.11.2016 gastierte das Schattentheater „Theater der Dämmerung“ aus Leichlingen (im Rheinland gelegen zwischen Düsseldorf und Koln) im Kultur- und Heimatmuseum, Freistraße 25 in Borgholzhausen mit gleich zwei Aufführungen.

  • Um 16 Uhr gab es die Vorstellung „Aschenputtel“ für Kinder ab 3 1/2 Jahren und Erwachsene. Der Eintrittspreis betrug 4 €.

Eintrittskarte Aschenputtel Einen Nachklang von der Vorstellung kann man mit folgendem Trailer gewinnen:

  • Um 19:30 Uhr folgte das Schattenspiel „Siddhartha“, einmal anders erzählt. Es ist eine indische Dichtung von Hermann Hesse, hier von Friedrich Raad als Schattenspiel konzipiert. Es richtet sich an Menschen ab 14 Jahre. Der Eintrittspreis betrug 6 € (ermäßigt 4 €)

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Theaterlabor – Varieté – Die Goldenen Zwanziger Jahre

Am Samstagabend, dem 5.11.2016 traten in Rathausfoyer in Borgholzhausen Schauspieler vom Theaterlabor in Bielefeld zusammen mit einheimischen Gastkünstlern auf und entführten die rund 60 Besucher in einer Varieté-Veranstaltung in die „Goldenen Zwanziger“.

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Mit dem Porjekt Stadtflucht (2016) möchte das Theaterlabor „Stadt und Land mittels der Kultur verbinden. Dazu „flieht“ das Ensemble (…) aus der Stadt in ländlich geprägte Regionen in OWL.“ In diesem Rahmen gibt es drei verschiedene Inszenierungen, eine davon ist Varieté. Dazu wird gesagt:

„Unsere Entdeckungsreise führt uns diesmal in die Welt der VARIETÉ-Theater und des Cabarets – die Welt des Verruchten, des sinnlichen Vergnüglichen, der grenzenlosen Freiheit des Exotisch-Erotischen. Vom VARIETÉ inspirieren lassen bedeutet für uns, sich der Spiellaune der entfesselten Bühne ganz hinzugeben: Wir haben Lust zu tanzen, zu singen und Musik zu machen – und präsentieren ein Programm, das eine neue Farbe ins TOR 6 Theaterhaus bringt.

Das erste VARIETÉ-Programm des Theaterlabors orientiert sich an der aufgeregten Zeit vor 110 Jahren. Wir zeigen die neuesten Errungenschaften aus der medialen Welt der Photographie und des Films, den Beginn des Ausdruckstanzes, der futuristischen Musik und ergötzen uns an wortgewaltigen Prosa- und Lyrikergüssen. Wir begegnen Mata Hari und Else Lasker-Schüler, Erich Mühsam und René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, Asta Nielsen und Marinetti.

Vom VARIETÉ inspiriert bringen wir Prosa, Poesie und Persönliches aufs Podium und evozieren den zerstörerischen Zeitgeist des Expressionismus. Doch keine Angst – wir wollen ja nur spielen …“

Neben den Schauspielern Alina Tinnefeld, Lukas Pergande, Yuri Birte Anderson und Michael Grunert von Team Varieté stellte Cornelia Eickhof das Gedicht „Ein Skelett liebt ein Skelett“ vor und Alexander Heim trug mehrere Stücke mit Gitarrenbegleitung vor, beide aus Borgholzhausen. Franziska Röchter aus Verl präsentierte weitere Gedichte.

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Günter Grass – „Fundstücke“

Ganze Stöße kostbarer Papiere

Am Sonntag, dem 28.2.2016 wurde um 18 Uhr die Ausstellung Günter Grass – „Fundsachen“ in der Rathausgalerie, Schulstr. 5 in Borgholzhausen vor etwa 50 Gästen eröffnet.

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Die Begrüßungsworte  sprach Astrid Schütze, Vorsitzende des Kulturvereins Borgholzhausen.

Die Einführung hielt Prof. Dr. Volker Neuhaus, der „Doyen der Grass-Forschung“.

Bei dem hier gezeigten handelt es sich um eine Auswahl von Reproduktionen von Dokumenten aus dem Archiv des Schriftstellers, das in der Berliner Akademie für Künste aufbewahrt wird. Es wird ein Eindruck in Günter Grass‘ Schaffensprozess vermittelt.

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Josef Schräder, der die Ausstellung initiiert hat, mit den Dokumenten

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Poetry Slam – Borgholzhausen

Am 19.2.2016 um 19:30 Uhr fand in der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Borgholzhausen, Osningstraße 14, ein Poetry Slam statt. Die Veranstaltung war mit über 150 Personen sehr gut besucht. Einlass war ab 18:30 Uhr. Eintritt 2 € für Schüler und 3 € für Erwachsene.

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„Ein Dichterwettstreit oder Poetry Slam ist ein Wettbewerb, bei dem in diesem Fall die Schüler der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule ihre selbstverfassten Texte vortragen. Das Publikum bestimmt den/die Gewinner/in des Abends.“

Es sind Schüler der PAB, die da eigene Texte vortragen. Es sind Schüler ganz verschiedenen Alters. Alle konnten in einem intensiven Workshop mit Marc Oliver Schuster ( siehe auch: Lectora – Der Poetry-Slam-Verlag aus der Szene für die Szene)  in das Texten und Vortragen einsteigen.  Die Schüler sind so begeistert und gut, dass es wohl nicht, wie geplant, 10 Teilnehmer sein werden, sondern alle 16 aus der letzten Schulrunde.

Am letzten Tag des Workshops hatten Jürgen Höcker und Wiebke Becker von der Sparkasse Borgholzhausen die Gelegenheit, einige Texte zu hören. Auch Manfred Warias und Astrid Schütze vom Kulturverein Borgholzhausen wollten unbedingt einen ersten Eindruck bekommen. Sowohl die Sponsoren für diese tolle Veranstaltung, als auch die Initiatoren waren begeistert von den Texten und den Schülern der Peter-August-Böckstiegel Schule!

Die 16 Schüler, die ihre Beiträge vortrugen, kommen aus den Klassen 5 – 13. Sie waren in 3 Alterstufen eingeteilt. Aus jeder Gruppe wurde von Zuschauern im Publikum der beste per Punktekarten ermittelt. Dazu wurden 7 Kartensätze ins Publikum verteilt. Auf Zuruf wurden die Ergebnisse gleichzeitig hochgehalten. Das beste und schlechteste Ergebnis wurde gestrichen.

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Ingo Börchers – Ferien auf Sagrotan

Am 11. September um 19:30 Uhr gab es die Kabarettveranstaltung mit Ingo Börchers: Ferien auf Sagrotan. Wegen der starken Nachfrage (etwa 300 Gäste) fand die Veranstaltung nicht im Bürgerhaus, sondern in der Aula der PAP-Gesamtschule in Borgholzhausen statt. Sie war das Ergebnis der Zusammenarbeit der VHS Ravensberg mit dem Kulturverein Borgholzhausen

Ankündigung bei der VHS Ravensberg:

„Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Nach uns der Beipackzettel. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde. Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Nachdem der kritische Kommentator des Google-Zeitalters (WDR) auf der Datenautobahn aufgeräumt hat, widmet er sich in seinem neuen Kabarett-Solo nun einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert.“

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Dr. Burkhard Engel – Ein Abend mit Wilhelm Busch

Dem Kulturverein Borgholzhausen ist es auch in diesem Jahr gelungen, Dr. Burkhard Engel vom Cantaton Theater Erbach zu einem Gastauftritt ins Museum an der Freistraße einzuladen.

Nachdem er im letzten Jahr vor ausverkauftem Haus einen „Abend der komischen Lyrik“ vorgetragen hat, hat er er uns in diesem Jahr am 13. März 2015 einen „Abend mit Wilhelm Busch“ angeboten. Wie erwartet war es wieder ein kurzweiliger Abend mit Liedern, Gedichten und Prosa, dem gut 40 Gäste gerne lauschten.

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