Kita Sonnenschein – Alles Theater oder was

Am 11.07.2018 fand in der Rathausgalerie in Borgholzhausen um 11 Uhr die Eröffnung der Ausstellung “Alles Theater oder was” statt. Die Kita Sonnenschein am Bahnhof zeigt ihre Theaterkunst aufbereitet für eine Ausstellung. Es sind genug Kostüme von den bisherigen Aufführungen da, von denen einige in Rahmen gespannt hier ausgestellt werden. Zusätzlich gab es noch eine Perfomance von den “Kometen”, den Kindern die nach dem Sommerferien in die Schule kommen. Anlass für die Ausstellung ist der 50. Geburtstag der Kita.

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Ilka Meschke – Lieblingsplätze

Am Sonntag, dem 13.05.2018 um 11:15 Uhr veranstaltete der Kulturverein in der Rathausgalerie in Borgholzhausen wieder eine Vernissage:

Ilka Meschke – Lieblingsplätze

Ilka Maeschke ist in Dresden geboren, hat nach einer Lehre als Schreinerin ab 1999 an der Kunstakademie in Düsseldorf Freie Malerei studiert. Sie war Schülerin und später Tutorin bei Prof. Markus Lüpertz.

Astrid Schütze vom Kulturverein begrüßte die Künstlerin und die Gäste.

Christiane Hoffmann, Kunsthistorikerin aus Gütersloh, führte in das Werk von Ilka Meschke ein. Sie verwies auf den heutigen internationalen Museumstag, an dem das Kroe-Haus geöffnet ist und auf die Parallelität von Musik und Bildender Kunst, die sowohl in der Familie Krömmelbein als auch hier zusammen von Mutter und Sohn eine wichtige Rolle spielt. Denn für die musikalische Begleitung sorgte ihr Sohn Silvan Meschke.

Weiter wurde hier auf drei verschiedene Themenbereiche in der Ausstellung hingewiesen:

  • Landschaftsmalerei in klassischem Stil, aber mit bestimmten Details, die die gewohnte Betrachtung aus dem Gleichgewicht bringt.
  • Stillleben von gedeckten Tischen, über die die Gäste herfallen, versehen mit Verweisen auf die aktuelle Gegenwart: Smartphone und Wirtschaftsmagazin.
  • Brandgefährliche Orte und andere Verwerfungen, Bildtitel, die einen in die Irre führen und damit die Ausseinandersetzung mit dem Bild beflügeln.

Die Ausstellung kann bis zum 5 7.2018 zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Leider keine Fotos zur Ausstellung!

Weitere Informationen dazu:

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PAB-Gesamtschule – Endstation Ausschwitz

Seit 2016 fahren regelmäßig Schüler der PAB-Gesamtschule aus beiden Standorten zum ehemaligen Konzentrationslager Ausschwitz.Die Fahrten werden organisiert von der Organisation “Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage” unter der Schirmherrrschaft der “Falken” Gütersloh.

178 Schüler der PAB-Gesamtschule nahmen an der Fahrt teil. In der am 26.04.2018 im Rathaus Borgholzhausen eröffneten Ausstellung werden Bilder, Texte und Objekte gezeigt, die Schüler in Projektarbeit erstellt haben. Bei der Eröffnung waren neben Schülern die Lehrer Tobias Trier und Dr. Günal Inescu, Schulleiterin Ursula Husemann, Markus Kollmeyer von den “Falken” und Bürgermeister Dirk Speckmann anwesend.

Leider keine Fotos zur Ausstellung!

Presseberichte:

Weiter Informationen über Ausschwitz bei Wikipedia: KZ Ausschwitz

Kunstspenden – Stiftung Bethel – Brockensammlung

Am Sonntag, den 11.3.2018 um 11:15 Uhr eröffnete in der Rathausgalerie Borgholzhausen die Ausstellung

Kunstspenden Stiftung Bethel – Brockensammlung

Der Bielefelder Kunsthistoriker Dr. Jürgen Jesse führte in die Ausstellung ein. Seine Rede können Sie hier nachlesen: Secondhand-Kunst-Austellung

Es ist eine ungewöhnliche Ausstellungspremiere. Über 60 Gäste ließen sich überraschen, was für Ausstellungstücke in der Brockensammlung zusammengetragen wurden und hier der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Was bedeutet der Ausdruck Brockensammlung? Wikipedia sagt dazu:

“In der Brockensammlung werden Kleider- und andere Sachspenden aufbereitet und entweder im Stiftungsbetrieb genutzt oder weiterverkauft. Der Name der Einrichtung leitet sich ab aus dem Johannesevangelium: „Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkommt!“ (Joh 6,12 LUT). Im Herbst 1890 begann man in Bethel systematisch, gebrauchte Dinge aller Art zu sammeln, herzurichten, auszubessern und wiederzuverwerten. Die „Brockensammlung“ wurde 1891 durch Karl Schnitger aus Lemgo, einen Onkel von Marianne Weber, zusammen mit Friedrich von Bodelschwingh dem Älteren gegründet.

Schnitger erstellte eine Liste von kleinen Gegenständen, die Menschen einfach wegwürfen. Von Bodelschwingh veröffentlichte diese Liste im Boten von Bethel. Der Erfolg war unerwartet gut. Bald reichte Schnitgers alleinige Arbeitskraft nicht mehr aus. Immer mehr Hilfskräfte sowie neue Räumlichkeiten für die Brockensammlung folgten. “

Ein Überblick in die Ausstellung:

Die Brockensammlung in den neuen Räumen in Bielefeld zu besuchen, lohnt sich in jedem Fall. Montag bis Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr Samstag 10:00 – 14:00 Uhr können Sie sich An der Tonkuhle 1 in 33617 Bielefeld über das Angebot informieren. 

Presseberichte:

 

Irmela Osthus – Malerei

Am Sonntag, dem 21. Januar 2018 um 11:15 Uhr veranstaltete der Kulturverein Borgholzhausen in der Rathausgalerie in Borgholzhausen seine erste Vernissage im neuen Jahr:

Malerei von Irmela Osthus

Begrüßt wurden die Gäste von Astrid Schütze, der Vorsitzenden des Kulturvereins.

Prof. Dr. Tassilo Knauf führte in das Werk von Irmela Osthus ein. Die großformatigen Ölgemälde werden von gedeckten braunen und grauen Farben beherrscht, Stein-, Sand- und Zementfarben passen gut zu dem in den 70er Jahren gebauten Rathaus mit Sichtbeton. Die Arbeitsweise von Irmela Osthus, von Beruf Architektin, ist von thematischen Phasen bestimmt. Ein eng gefasste Themengruppe wird von verschiedenen Seiten bearbeitet. Hier in der Ausstellung fügen sich die 20 Gemälde in drei Gruppen ein:

  • Ganzkörperportrait: Es handelt sich um reale, historische Personen, die nach Fotos gemalt worden sind. Der Hintergrund ist einfach gehalten. Vor ihm gibt es für die Figur eine schmale Raumzone, in der sie sitzend oder stehend in lockerer Haltung plaziert ist. Die Person ist nicht repräsentativ, sondern in einem modernen, aufgeklärten Menschenbild dasrgestellt. Diese Art der Ganzkörperdarstellung gibt es relativ selten. Man findet sie aber auch im Reichstag bei den Kanzlerportraits.
  • Plakatabrisse: Es werden zerfallende, beschädigte Plakate gezeigt, die vielen übereinander geklebten Schichten treten hervor. Es liegt den Arbeiten keine politische, sondern eine gestalterische Intention zugrunde.
  • Bäume und Wurzeln: Wenn man die Gemälde sieht, denkt man an die Stürme Kyrill (2007) oder Friederike (vergangene Tage). In den Formen gibt es Kontrast zwischen spitzen und stumpfen Formen. Die Farbigkeit der Bilder ist auf Grau und Beigetöne reduziert. Trotz der ruhigen Farbigkeit ensteht durch die Form eine Dynamik in den Bildern.

Wir freuen uns über das zahlreiche Interesse an der Veranstaltung.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses bis zum 8. März 2018 besichtigt werden.

Leider keine Fotos zur Ausstellung!

Der Kunstverein Kreis Gütersloh e.V. schreibt über Irmela Osthus (Bitte anklicken)

Presseberichte:

Mitgliederausstellung 2017

Wie jedes Jahr zeigen Mitglieder des Kulturvereins Borgholzhausen ihre Arbeiten und feiern den kulturellen Jahresausklang.

Blick in die Ausstellung 2016                                          Foto: Ulf Richter

Die Ausstellung wurde am 3.12.2017 um 11:15 Uhr in der Rathausgalerie in Borgholzhausen, Schulstraße 5, eröffnet. 20 Künstler nutzten die Gelegenheit, ihre Werke zur Schau zu stellen und sie bis zum 15.1.2018 dem Publikum des Rathauses weiter zu präsentieren. Mehr als 50 Gäste erfreuten sich an den Werken und dem Vortrag von Astrid Schütze, Vorsitzende des Kulturvereins, die einige passende Worte zu jedem Künstler und seinen Arbeiten fand. Ein Buffet aus mitgebrachten Leckereien sorgte bei allen Anwesenden zusätzlich für Gaumenfreude.

Kurzfristig ergab sich eine musikalische Premiere. Die beiden neuen Mitglieder des Kunstvereins Barbara Lequis (Violine) und Rainer Bähr-Lequis (Gitarre) trugen mehrere Musikstücke vor. Wir danken ihnen für ihren Beitrag.

Eine Bildergalerie zu den Arbeiten (Fotos: Ulf Richter):

Presseberichte:

Johan Sol – strukturierter UNSINN

Am Sonntag, dem 15.10.2017 zeigte der Kulturverein Borgholzhausen in einer Ausstellungseröffnung strukturierten Unsinn über Wesen und andere Menschen, die man noch nicht gesehen hat. Verzapft hat diesen Unsinn Johan Sol.
Wer wissen wollte, was sich dahinter versteckt, der konnte sich in der Rathausgalerie in Borgholzhausen einen Eindruck verschaffen. Wer den Termin nicht wahrnehmen konnte, der kann das bis zum 29.11.2017 zu den Öffnungszeiten des Rathauses nachholen. Es lohnt sich! Es ist angebracht, sich etwas Zeit mitzubringen.

Die Begrüßung erfolgte durch Astrid Schütze, Vorsitzende des Kulturvereins.

Die einführenden Worte zur Ausstellung sprach Barbara Remmert vom Gütersloher Künstlerkreis.

Der Künstler, gebürtiger Niederländer, studierte Grafik und war Chefdesigner bei der Königlichen Niederländischen Textilunion. Danach war er bei der Firma Vossen in Gütersloh tätig. Später machte er sich selbstständig als Designer von Teppichkunst. Im Ruhestand fand er keine Ruhe und begann, strukutrierten Unsinn zu schaffen. Frido Jacobs vom Gütersloher Kunstverein sagte dazu : „Hier wurde die alte Tradition, Bild und Wort miteinander zu kombinieren, wieder aufgenommen. Die Arbeiten besitzen eine spielerische Anmutung. Karikaturen, die weder zynisch noch boshaft sind. Ein herrlicher Unsinn.“

Leider keine Fotos zur Ausstellung!

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Angelika Flaig – Widerschein der Steine

Am Sonntag, dem 3. September 2017 lud der Kulturverein Borgholzhausen wieder zu einer Vernissage ein: Die Künstlerin Angelika Flaig stellt Arbeiten unter dem Titel “Widerschein der Steine” aus.Dier Eröffnung war um 11:15 Uhr in der Rathausgalerie in Borgholzhausen.

Astrid Schütze, Vorsitzende des Kulturvereins, begrüsste die Künstlerin und die Gäste und gab einen kurzen Lebensüberblick über Angelika Flaig.

Zur Einführung sprach die Künstlerin. Sie stellte das Steindruckverfahren (Lithografie) vor. Es wurde 1798 von Alois Senefelder erfunden und ist ein Flachdruckverfahren (Farbe führende und nicht führende Schicht sind in einer Ebene), das seit dem 19. Jahrhundert  zur meist angewendeten Drucktechnik gehörte (heute durch die Offsetdruck abgelöst). Es ermöglichte die Herstellung von mehrfarbigen Drucken, die preislich für eine sehr viel größeren Bevölkerungsgruppe erschwinglich war (davor eigentlich nur für Adlige, reiche Bürger oder den Klerus). Auf die völlig plan geschliffenen Steine kann mit allen möglichen Stoffen, die fetthaltig sind, bildliche Darstellungen aufgetragen werden. Abschließend muss der Stein mit einer Salpetersäure haltigen Ätze behandelt werden. Die Technik verlangt sehr viel Fachwissen, weshalb oft Künstler ihre Arbeiten von einem Lithografen weiterverarbeiten lassen. Sie selbst führt alle Schritte bis zur Fertigstellung selbst durch, da sie dadurch alles selbst steuern und beeinflussen kann. Ihre Arbeiten sind alles Unikate, keine gleicht der anderen. Ihre Druckstöcke hebt sie auf in einem “Druckstockarchiv”. Deshalb findet man in ihren Werken auch immer wiederkehrende  Motive, d.h. der gleiche Druckstock findet in unterschiedlichen Zusammenhängen wiederholt Verwendung. Andererseits sammelt sie auch Probedrucke und verwendet sie in Collagagen.

Angelika Flaig trug ein Gedicht von Immanuel Weißglas vor, das sie als inspirierend für ihre Arbeit empfindet:

MONDQUELLE

ENTSPRINGE, NASSER
MOND, IM GEMÄUER:
EINE QUELLE WASSER,
EINE QUELLE FEUER.

IM MOOS, IM SANDE,
UND FELSGEBOREN,
GEHT IHR IM LANDE,
MONDTROPFEN, VERLOREN.

DIE TAGE FLIESSEN,
IM TRÄNENFERNE,
UND NÄCHTE VERGIESSEN
DIE TRÄNENSTERNE.

DASS WANGENBLASSER
DEIN ANTLITZ MIR BLIEBE:
EIN SPRUCH WASSER,
EIN SPRUCH LIEBE.

Leider keine Fotos zur Ausstellung!

Die Ausstellung kann vom 3.September bis zum 12. Oktober zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Kürzlich wurde Angelika Flaig in Stuttgart von der Kunststiftung Sabine Hoffmann für ihr Lebenswerk geehrt. Informationen über die Künstlerin könnt ihr auf ihrer Hompage angelika-flaig.de erhalten.

Leider kann das angekündigte kleine Konzert der klassischen Akkordeon-Künstlerin Nancy Laufer aus Berlin nicht stattfinden, da sie aus familiären Gründen an diesem Tag verhindert ist. Schade!

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Skulptur-Projekte Münster

Wir konnten Christiane Hoffmann für Samstag, 26.8. gewinnen, uns eine Führung in Münster anzubieten. Vormittags hin, späteren Nachmittag zurück. Kosten inklusive Anreise mit einem Bus betrugen 20 Euro. Mehr als 20 Personen hatten sich angemeldet.
– Abfahrt um 9.30 Uhr am Museum in Borgholzhausen
– Rückfahrt um ca. 16 Uhr in Münster

Leider keine Fotos zur Veranstaltung!

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Siehe folgende Links oder Dokumente

Violenbachschule Nord – Wir malen durch die Stadt

Am 12. Juli 2017 war die Eröffnung der Ausstellung “Wir malen durch die Stadt” der vierten Klassen der Violenbachschule Nord in Borgholzhausen.

Um 11 Uhr eröffnete der Bürgermeister Dirk Speckmann die Veranstaltung in der Rathausgalerie, Schulstraße 5.

Titelblatt des Stadtführers

Dann übernahmen die Schüler es selbst, ihr Projekt vorzustellen, das im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule läuft. Idee und Konzept stammen von Susanne Kinski. Es wurde von ihr und den Schülern in diesem Schuljahr umgesetzt und fand mit der Herausgabe eines Stadtführers und der Ausstellung ihren Abschluss.

Sandro, einer der Schüler, sagt dazu im Stadtführer:

“Jeden Mittwoch haben wir mit Frau Kinski Kunst. Ein Jahr lang haben wir an diesem Stadtführer gearbeitet. In unserem Stadtführer sind gemalte Bilder über Borgholzhausen, über Lieblingsplätze, Sehenswürdigkeiten und über das, was wir in Borgholzhausen gerne machen. Besonders das Freibad und der Sportplatz liegen den Leuten am Herzen, die lebensfreudig sind.”

Einige Bilder aus der Ausstellung (Fotos: Ulf Richter):

Presseberichte: