Kontorhaus – was wollen wir Piumer daraus machen?

Wir laden ein

Ideen und Wünsche zur Nutzung des Kontorhauses einzubringen:

Mittwoch, 20. Juni 2012 um 19:00 Uhr im Heimathaus, Freistraße 25

Rolf Syassen kümmert sich um die Geldbeschaffung, die Konzeptionierung und die allgemeine Koordination des Projektes.

Job Schräder übernimmt die architektonische Planung für das Raumkonzept.

Susanne Kinski, Künstlerin und erfahrene Kunstpädagogin, steht als Ansprechpartnerin für Schulen, Kindergärten, andere Institutionen und alle Bürger zur Verfügung.

Carl-Heinz Beune steht für die historische Einordnung und Gestaltung des Gebäudes.

Rolf Syassen:

Vom Kontorhaus zum Kulturhaus

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am 20. Juni 2012, um 19:00Uhr im Heimathaus über die zukünftige Nutzung eines alten Gebäudes zu diskutieren.

Kulturverein und Heimatverein haben ein neues gemeinsames Projekt.  Nachdem es den beiden Vereinen in den späten 90 er Jahren gelungen ist, aus einem alten Ackerbürgerhaus das Borgholzhausener Heimathaus entstehen zu lassen, wird jetzt das nächste Projekt in Angriff genommen. Aus dem Kontorhaus der ehemaligen Segeltuchfabrik soll ein Kulturhaus werden.

Es handelt sich um ein Gebäude, das aus städtebaulichen, architektonischen und historischen Gründen großes Interesse verdient.

 Auf dem Gelände der ehemaligen Segeltuchfabrik in Borgholzhausen steht heute die Lebkuchenfabrik  Von Ravensberg. Das einzige erhaltene Gebäude der Leinenmanufaktur des 19.Jahrhunderts in unserer Stadt ist das alte Kontorhaus, das sich im Besitz der Familie Knaust befindet. Ähnlich wie das Heimathaus soll auch das Kontorhaus dem Kulturverein und dem Heimatverein überlassen werden. Ende der 90 er Jahre hatte die Familie Knaust den Vereinen bereits das Ackerbürgerhaus an der Freistraße  überlassen.  Mit viel Eigenleistung, die in erster Linie von den Mitgliedern des Heimatvereins aufgewendet wurde, konnte das Gebäude 2002 der Öffentlichkeit als Museum und Heimathaus präsentiert werden.

Jetzt stehen beide Vereine vor einer neuen Herausforderung. Aus dem alten ehrwürdigen Kontorhaus der ehemaligen Segeltuch Fabrik will der Kulturverein ein Kulturhaus entstehen lassen, in dem die kulturelle Szene unserer kreativen Stadt weiteren Raum erhält. Hier sollen Künstlerateliers und Ausstellungsräume entstehen, die nicht nur professionellen Kunstschaffenden, sondern allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.

An der Erfolgsgeschichte der Sommerakademie erkennt man, wie groß das Interesse an kreativer Betätigung ist.

Auch wird daran gedacht, den Schulen, Jugendzentren und Kindergärten für den Kunstuntericht professionelle Ateliers und Ausstellungsräume anzubieten, die geeignet sind sich positiv auf die Kreativität der Kinder und Jugendlichen auszuwirken.

Sicher gibt es noch viele Ideen, was in den Räumen des alten Gebäudes geschehen kann. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, an einem zukünftigen Nutzungskonzept mitzuarbeiten!

Rolf Syassen und Susanne Kinski freuen sich darauf, mit Ihnen / Euch allen Visionen zu entwickeln!

Ein Gedanke zu „Kontorhaus – was wollen wir Piumer daraus machen?

  1. Ich wünsche mir das das Kontorhaus ein kultureller Treffpunkt für Kunst, Literatur z.B. Poetry Slam Buchvorstellungen von Hobbyschriftstellern und Schülern, Ausstellungen, Lesungen, Filmfestival für Künstler und Hobbyfilmer(wie schon angesprochen Kurzfilmfestival z.B.)Keine kommerziellen Filme ! Ausstellungsplattform für heimische Künstler und Schüler finde ich sehr wichtig und ebenfalls ein Gastatelier, sowohl für überregionale Künstler als auch für regionale Kunstaktionen. Vorträge , Reise, Natur, Kunst, Fotografen usw.Super8 Filme.Vielleicht bildet sich eine Gruppe mit regelmäßigem Treffen. Es gibt so viele kreative Menschen in Borgholzhausen und Umgebung. Die „Große“ Kunst kann man woanders genügend betrachten . Authentisch sein . Kleinkunst in Borgholzhausen, eine Plattform für Außergewöhnliches.
    Natürlich muss auch Geld reinkommen,einen Teil der Einnahmen könnte man durch Vermietung eines Mehrzweckraums bekommen. Für Börsen, Kurse aller Art, Vorträge, Seminare, Yoga usw. Es ist bestimmt großes Interesse vorhanden. Ich persönlich z.B. könnte mir gut vorstellen den Raum für einen Kurs zu mieten, z.B. eine Malgruppe, oder einen Kurs Skulturenbaukurs und da gibt es sicher viele Interessenten. Ebenso kann ich mir vorstellen mit Schülern das Atelier zu besuchen um dort was zu machen.
    Es können regelmäßige Veranstaltungen stattfinden von großem Wiedererkennungswert, so etwas wie z.B. die Offenen Ateliers, Aktionen zum Weihnachtsmarktzeitpunkt .Es gibt viele Möglichkeiten VHS fällt mir noch ein und man denke einfach an die Ravensberger Spinnerei in Bielefeld, die erwähnt wurde, dort finden nicht nur Kurse statt, sondern auch Ausstellungen, Musik, Events usw.. Ich glaube da kann man sich gut orientieren und Ideen aufgreifen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.